Weshalb wurde aus Goethes und Schillers Werken Weltliteratur? Wie in den vorangegangenen Jahrhunderten war das eigentlich nicht abzusehen: Es gab kein Zentrum geistiger Kultur in Deutschland, keine Großstadt, die Wirtschaft war rückständig, die Straßen waren voller Schlamm und politisch herrschten unbefreite Verhältnisse. Doch die Antwort findet sich in Schillers Wallenstein-Zitat: der Geist schafft sich den Körper. Einige Jahrzehnte später dann das gleiche in der deutschen Wirtschaft: aus Rückständigkeit wird eine rasche und innovative Aufholjagd bis hin zu dem Innovationslabel „made in Germany“. Und heute? Heute gelten wir digital als rückständig. Wenn Sie wissen wollen, wie die deutsche Wirtschaft damit umgeht und was auch gerade an den Universitäten passiert und ob sich der Wallensteinsche Geist vielleicht auch hier den Körper, will sagen das digitale Geschäftsmodell, schafft, dann ist diese Folge genau richtig für Sie!
Viel Vergnügen!
————————–
Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung auf Ihrer Wunschplattform, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten.
In diesem Sinne: keep connected.
Herzlichst
Ihr
Axel Winkelmann
Transcript:
ERP-Podcast, Folge 117 Der Geist schafft sich den Körper Weshalb wurden eigentlich aus Goethes und Schillers Werken Weltliteratur? Wie in den vorangegangenen Jahrhunderten war das eigentlich nicht abzusehen, es gab kein Zentrum geistiger Kultur in Deutschland, keine Großstadt, die Wirtschaft, naja, eher rückständig, die Straßen waren voller Schlamm und politisch herrschten unbefreite Verhältnisse. Doch die Antwort findet sich in Schillers Wallenstein Zitat. Der Geist schafft sich den Körper.
Einige Jahrzehnte später dann das gleiche in der deutschen Wirtschaft. Aus Rückständigkeit wird eine rasche und innovative Aufholjagd bis hin zu dem Innovationslabel Made in Germany. Und heute? Heute gelten wir digital als rückständig.
Wenn Sie wissen wollen, wie die deutsche Wirtschaft damit umgeht und was auch gerade an den Universitäten passiert und ob sich der wallensteinische Geist vielleicht auch hier den Körper, will sagen, das digitale Geschäftsmodell schafft, dann ist diese Folge genau richtig für Sie. Viel Vergnügen. Herzlich willkommen zum ERP-Podcast, dem Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen auseinandersetzen wollen.
Mit diesem Podcast möchte ich Sie mit eigenen Gedanken und Interviews bei der Gestaltung moderner IT-Konzepte nebenbei, also zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren begleiten. Damit möchte ich Ihnen in dieser von technologischen Veränderungen geprägten Zeit Informationen anbieten, die sich in Zeitschriften, Fachbüchern und wissenschaftlichen Artikeln in dieser Form nicht darlegen lassen und für die sich im hektischen Alltag ohnehin nicht die Zeit findet. Mein Name ist Axel Winkelmann.
Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg. Herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast. Neue Woche, neue Folge.
Dieses Mal eine Solo-Folge zum Thema der Geist schafft den Körper und was es damit auf sich hat, erzähle ich Ihnen gleich. Warum Solo-Folge? Ich war die letzten Wochen ziemlich unter Strom, unser Semester ist beendet, das heißt, wir leiden noch ein wenig unter den Klausurkorrekturen, es sind dann doch einige hundert oder in Summe wahrscheinlich über tausend Klausuren, die an so einem Lehrstuhl zu korrigieren sind. Das gehört dazu, das gehört zur Universität, das gehört irgendwo zum Alltag eines Lehrstuhls.
Zurzeit gibt es ja unglaublich viele Veränderungen und Bewegungen, nicht nur bei mir im Alltag an der Universität, sondern natürlich auch überall, was unser Zusammenleben angeht, Corona, die Politik. Selbst bei den ERP-Herstellern nehme ich zurzeit wahnsinnig viele Veränderungen wahr. Ich weiß zurzeit von einigen potenziellen Joint Ventures, Aufkaufen, Konsolidierungen, die gerade am Markt stattfinden.
Noch nicht alle sind in der Presse. Ich bin sehr, sehr gespannt, was da passieren wird. Auf jeden Fall bleibt es auch im Bereich ERP zurzeit sehr, sehr spannend.
Sie wissen, dass ich zumindest vor dem Mikrofon über ganz viele Dinge, ganz besonders natürlich über Classified-Dinge, nicht rede. Aber wenn die Zeit reif ist, werde ich das sicherlich an der einen oder anderen Stelle auch tun. So, ich habe die Folge genannt, der Geist schafft den Körper.
Warum? Es ist ein altes Zitat, ein verkürztes Zitat von Friedrich Schiller. Das Originalzitat ist, es ist der Geist, der sich den Körper baut. Friedrich Schiller war schon bei Geburt ziemlich schwacher Konstitution.
Seine Mutter hat ihn also daraufhin sofort taufen lassen und er litt eigentlich sein ganzes Leben lang bis zu seinem Tod an chronischen Leiden und Beschwerden. Trotzdem ist er für damalige Zeit immer noch relativ alt geworden, 45 Jahre. Das war auch damals schon sehr respektabel und er ist einer der größten und bedeutendsten deutschen Dichter geworden.
Und er hat bei seiner Antrittsrede als neuer Geschichtsprofessor in Jena eben gesagt, beklagenswerter Mensch, der mit dem Edelsten aller Werkzeuge, mit Wissenschaft und Kunst nichts Höheres will und ausrichtet, als der Taglöhner mit dem Schlechtesten, der im Reiche der vollkommensten Freiheit eines Sklavenseele mit sich herumträgt. Der Geist schafft den Körper. Der Geist schafft den Körper, das denke ich auch jedes Mal, wenn ich über Mindset, über Digitalisierung in Deutschland nachdenke und mir ist in der Vorbereitung für die heutige Folge zufällig ein Zukunftsranking in Bezug auf Digitalisierung in die Hände gefallen.
Da gibt es ja immer mal einige. Es gibt dort eines, das kommt nicht aus Deutschland selber, ist also ein internationales aus der Schweiz und diese Hochschule, die das macht, hat Ende 2019 ein Ranking rausgebracht. Da sind wir in Bezug auf Digitalisierung hier in Deutschland nur noch weltweit auf dem 17.
Platz. Ich glaube, das kann durchaus als Weckruf verstanden werden, wenn man als Exportnation nur noch auf Platz 17 von 63 betrachteten Nationen ist. Vor Deutschland platziert findet sich dabei eine Reihe von Nachbarländern, denen die digitale Transformation der Wirtschaft anscheinend deutlich besser, vielleicht auch deutlich schneller gelingt.
Die Niederlande schaffen es auf Platz 6, die Schweiz auf Platz 5, auch Platz 3 und 4 werden von europäischen Staaten begleitet, nämlich von Schweden und von Dänemark. Unangefochten die Vereinigten Staaten und der Stadtstaat Singapur, die waren also auch wohl in den vorherigen Rankings bereits die digital konkurrenzfähigsten Nationen überhaupt. Ja, wir sind Exportweltmeister.
Ich bin da so ein bisschen kribbelig. Das liegt vielleicht auch an meiner eigenen Vorfahrengeschichte als Klavierbauunternehmer. Meine Vorfahren hatten ja ein relativ großes Klavierbauunternehmen hier in Deutschland gegründet und über 125, 150 Jahre fast geführt.
Wer dazu was hören will, Folge 81 und Folge 40, dieses Podcast. Das war ein relativ großes Unternehmen mit Export in eigentlich alle internationalen Weltmärkte. Und das ist eben auch das, was mich so kribbelig macht, wenn es auf dem eigenen Markt tendenziell ein bisschen rückläufig ist.
Weiß ich nicht, ob man sich in der Sicherheit wiegen sollte, mit der tollen Auszeichnung Exportweltmeister sich wirklich zurückzulehnen. Oder ob man so etwas nicht tatsächlich als Weckruf nehmen sollte und sagen sollte, der Geist schafft den Körper. Wir müssen mental, wir müssen vom Mindset her viel mehr digital denken.
Wir müssen vielleicht erst an zweiter Stelle über die Probleme, über die Risiken sprechen. Und an erster Stelle einfach mal machen, ausprobieren, neue Dinge ins Leben rufen, neue Geschäftsmodelle aufbauen. Wir machen gerade selber mit der hiesigen IHK eine große qualitative Studie.
Also wir nehmen uns richtig Zeit und befragen hier die Wirtschaft vor Ort. Es kann sogar sein, dass wir die jetzt in wenigen Wochen launchen, diese Studie. Dann lade ich die entsprechenden Mitarbeiter hier auch gerne mal in den Podcast.
Dann können wir ein bisschen intensiver über das Ganze sprechen. Aber ich habe mir eine Zahl mal rausgepickt. Jedes vierte Unternehmen, was wir befragt haben, wir haben nicht ganz wenig befragt, jedes vierte Unternehmen klagt über zu wenig Kapazität für die Weiterentwicklung des Unternehmens, gemeint ist vor allem die digitale Weiterentwicklung des Unternehmens außerhalb des Tagesgeschäfts.
Das ist auch etwas, was ich immer wieder wahrnehme, wenn ich mit Mittelständlern spreche. Ich spreche ja viel im Kontext von ERP-Auswahl. Wir machen ja auch Projekte entsprechend für den Mittelstand.
Wir versuchen auch, die Prozesse, die Abläufe, die Organisation des Unternehmens geradezuziehen, in die Zukunft auszurichten. Wir stellen jedes Mal wieder fest, wie unglaublich viele Hidden Champions Deutschland eigentlich hat. Marktführer aus dem Mittelstand in ganz, ganz kleinen Nischen teilweise, aber unglaublich erfolgreich.
Und jetzt haben wir es nochmal schwarz auf weiß. Jedes vierte Unternehmen hat eigentlich gar keine Zeit, sich um die Weiterentwicklung des Unternehmens zu kümmern. Und das ist natürlich auch vor dem Hintergrund so einer Digitalstudie fatal.
Und wir müssen ganz, ganz dringend viel, viel mehr Aufbruchsstimmung in Deutschland, im deutschen Mittelstand erzeugen. Ich glaube, das ist auch eine Aufgabe, die wir als Unternehmenssoftwarebranche sicherlich vorwärts treiben müssen. Was in den Podcastgesprächen auch immer wieder zum Tragen kommt, ich glaube, wir brauchen mehr Wirtschaftsinformatiker.
Also alle, die ich eigentlich spreche, das ist vielleicht auch ein kleiner Werbeblock an den einen oder anderen Studierenden, der vielleicht diesen Podcast hören mag. Ich höre immer wieder, der Wirtschaftsinformatiker hat extrem gute Chancen. Und alle Unternehmen, die ich kenne, suchen eigentlich genau solche Mitarbeiter, die auf der einen Seite Technologie verstehen, auf der anderen Seite aber auch die Betriebswirtschaftslehre, die Abläufe des Unternehmens verstehen.
Also ich glaube, da könnten wir noch viel, viel mehr ausbilden. Liebe Schüler, solltet ihr das hören, dann solltet ihr unbedingt mal darüber nachdenken, ob ihr nicht Wirtschaftsinformatik studiert. Ja, der Geist schafft sich den Körper.
Das gilt nicht nur für die Unternehmen, das gilt auch für die Hochschulen, insbesondere für die Universitäten. Ich kann Ihnen sagen, hier an der Universität Würzburg ist zurzeit eine massive Aufbruchstimmung, was alle digitalen Themen eigentlich angeht. Wir sind sowieso eine Universität mit vielen Nobelpreisen in der Vergangenheit gesegnet.
Dafür können wir uns im Digitalbereich natürlich herzlich wenig kaufen, weil die vor allen Dingen in der Physik, Stichwort zum Beispiel Konrad Röntgen, oder in der Chemie oder Medizin entstanden sind. Aber wir wissen auch und insbesondere, dass die Forschung im Digitalbereich eine unglaublich heute schon wichtige Forschung ist und dass sie zukünftig immer wichtiger werden wird. Unser Landesvater Markus Söder hat das auch erkannt.
Markus Söder hat Ende 2019 ein 2 Milliarden High-Tech-Zukunftsprogramm für das Land Bayern, zu dem wir als Universität Würzburg auch gehören, ausgerufen. Er hat einzelne Universitäten herausgepickt, die für bestimmte inhaltliche Themen gerade im Kontext mit künstlicher Intelligenz stehen sollen und heute schon stehen und in der Zukunft dort an speziell dafür ausgewiesenen Instituten mit vielen zusätzlichen Professuren und Lehrstühlen arbeiten dürfen. So, was ist das? Klar, Ingolstadt soll ein Mobilitätsknoten werden, eine KI-Mobilitätsinitiative.
Erlangen soll entsprechend Gesundheitsknoten werden, also KI in der Medizintechnik. Dann ist es natürlich immer so, dass München, die direkte Landeshauptstadt, natürlich immer schon bei solchen Wettbewerben gesetzt ist, insbesondere für das Thema KI und Robotik. Ja, und wir als Universität Würzburg, also eine sehr große, fast Volluniversität, wir haben das große Glück, aber Glück sind wahrscheinlich auch nur die letzten drei Prozent.
Alles davor ist Schweiß und Arbeit. Wir haben also das große Glück und natürlich haben wir dafür gearbeitet, dass wir hier den KI-Knoten für Data Science bekommen, ein eigenes Institut, um effektiv die Nutzung und Auswertung von Abermillionen von Daten besser unterstützen zu können und damit an dieser Stelle Forschung machen zu können. Wenn Sie mich fragen, ist das von allen vier KI-Knoten, die hier im Land gerade gebildet werden an den Universitäten eigentlich der glücklichste Knoten, weil wir mit dem Oberthema Data Science relativ frei sind in den Forschungsbereichen, die wir mit diesen Professuren adressieren können.
Das kommt uns also sehr zugute. Was kommt hier nach Würzburg? Wir haben, glaube ich, in den nächsten zwei, drei, vier Jahren nahezu 50 neue Professuren, die an die Universität kommen. Das ist ungefähr nochmal ein Zehntel der jetzigen Professuren, die wir bereits heute schon an der Universität haben.
Also wir haben einen massiven Aufwachs eigentlich an neuen Professuren. Wir haben dadurch aber auch einen massiven Aufwachs an Studierenden im Digitalbereich, die hinzukommen werden. Wir haben ja, das habe ich auch schon mal berichtet, hier einen komplett neuen Universitätscampus, der gerade mit Leben gefüllt wird.
Es war ein ehemaliges Kasernareal der US-amerikanischen Truppen, was der Universität zugefallen ist. Und dort können wir uns entsprechend als Universität ausbreiten mit neuen Gebäuden, aber auch in den bestehenden Gebäuden. Wir haben also richtig Kapazität bekommen, um uns nochmal so richtig, ja, auch in diesem Bereich aufstellen zu können.
Nochmal fast 50 neue Professuren hier an der Universität. Das erzeugt natürlich gerade einen immensen Aufbruch, eine immense Aufbruchstimmung hier an der Universität. Und das freut mich nicht nur für mein Lehrgebiet, die Wirtschaftsinformatik, sondern auch für meine Kollegen in der Informatik, in der Mathematik, aber auch in vielen Bindestrich-Informatiken ganz besonders.
Und das Spiel geht eigentlich noch weiter, dass wir auch im Bereich des Quantencomputings hier entsprechend aus Bayern bedacht werden. Wir haben also auch da ein neues Institut an der Universität Würzburg, das die physikalischen Grundlagen für Quantencomputer erforschen kann, eben auch auf dem Hubland. Und das Ziel ist hier einfach auch, aus München die Zielvorgabe, den ersten bayerischen Quantencomputer zu entwickeln.
Und wenn man sich überlegt, wie die Computersysteme, die heutigen mit 1 und 0, ganz am Anfang eine Einheit von Hard- und Software gebildet haben, dann kann man sich gut vorstellen, wie befruchtend das ist, wenn man eine Universität mit einer starken Informatik und zugleich einer starken Physik im Bereich von Quantencomputing hat. Ich glaube, da werden sich viele, viele neue Synergien und Potenziale hier am Campus ergeben. Ja, der Geist schafft den Körper.
In dem Zusammenhang gibt es ja ein kleines, ein wirklich sehr, sehr kleines Areal für Firmen unmittelbar am Campus. Und ich habe damals immer schon gesagt, liebe Politik, schafft dort bitte ein Infrastrukturgebäude. Die Firmen sind heute vielfach irgendwo in der Region angesiedelt.
Es ist schwierig, die gut ausgebildeten neuen Absolventen zu bekommen für Standorte irgendwo auf dem Dorf. Die Firmen werden dort aber nicht wegziehen. Also schafft bitte kleine Infrastrukturzellen von wenigen hundert Quadratmetern, dass Firmen direkt an die Grenze zur Universität kommen können.
Damals hat jeder genickt, aber keiner etwas getan. Ich bin dann selbst, das habe ich ja auch schon mal berichtet, mit einem Investor aktiv geworden. Wir haben eine entsprechende Planung vorangetrieben, um unmittelbar an der Universität Würzburg und damit auch unmittelbar an dieser Hightech-Agenda, die dort jetzt ihre Umsetzung findet, ein sehr, sehr großes Infrastrukturgebäude für Firmen, für Büroflächen, für Innovationsflächen zu schaffen von roundabout 14.000 Quadratmetern.
Kurz vor Weihnachten hat die SAP noch ein Artikel im Handelsblatt gelauncht, dass sie 18.000 Quadratmeter an der TU München für sich selber schaffen. Wir hier in Würzburg schaffen 14.000 Quadratmeter und zwar gänzlich ohne Einbindung der Politik auf rein privatwirtschaftlicher Ebene. Das freut mich besonders.
Vielleicht ist es ja auch etwas für Sie, so unmittelbar an die Universität zu kommen. Ich glaube, es gäbe riesige Synergien. Und Sie wissen schon, der Geist schafft letztlich auch den Körper.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Restwoche. Keep connected. Herzlichst, Ihr Axel Winkelmann Ihnen hat der ERP-Podcast gefallen und Sie konnten wertvolle Erkenntnisse gewinnen? Dann würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes freuen, damit auch andere von diesem Podcast erfahren können.
Eine Anleitung für die Bewertung finden Sie auf www.erp-podcast.de. Dort finden Sie auch weitere Hinweise, Links und Aktualisierungen zu dieser Folge. Das war der ERP-Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen losgelöst von Fachzeitschriften, Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren auseinandersetzen wollen. Mein Name ist Axel Winkelmann.
Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.