ERP Podcast Logo
ERP-Podcast
#105 - Eine musikalisch-digitale Reise
Loading
/

In dieser Folge nehme ich Sie mit auf meine Reise in der vergangenen Woche, die musikalisch beginnt und digital endet.

Viel Vergnügen!

————————–

Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung auf Ihrer Wunschplattform, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten. 

In diesem Sinne: keep connected. 

Herzlichst
Ihr
Axel Winkelmann 

Transcript:

ERP-Podcast Folge 105. Eine musikalisch-digitale Reise. In dieser Folge nehme ich Sie mit auf meine Reise in der vergangenen Woche, die musikalisch beginnt und digital endet.

Viel Vergnügen mit meinen Geschichten. Herzlich willkommen zum ERP-Podcast. Dem Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen auseinandersetzen wollen.

Mit diesem Podcast möchte ich Sie mit eigenen Gedanken und Interviews bei der Gestaltung moderner IT-Konzepte nebenbei, also zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren begleiten. Damit möchte ich Ihnen in dieser von technologischen Veränderungen geprägten Zeit Informationen anbieten, die sich in Zeitschriften, Fachbüchern und wissenschaftlichen Artikeln in dieser Form nicht darlegen lassen und für die sich im hektischen Alltag ohnehin nicht die Zeit findet. Mein Name ist Axel Winkelmann.

Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg. Ja, liebe Zuhörer, herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast. Es ist wieder Mittwochmorgen und ich gebe zu, dadurch, dass ich länger Zeit unterwegs war und viel zu tun habe und momentan ein bisschen noch die Urlaubszeit ist, habe ich zurzeit keine Interviewfolge.

Ich dachte, ich berichte einfach mal so ein bisschen von mir, von dem, was ich letzte Woche gemacht habe. Ich muss jetzt ein paar Tage zurückspringen, weil diese Folge nehme ich natürlich nicht Mittwochmorgen auf, sondern sie entsteht gerade am Wochenende. Also ich war kurz zuvor zu einer Keynote.

Ich bin relativ häufig in letzter Zeit eingeladen zu Keynotes bei vielen, vielen unterschiedlichen Firmen. Ich mache das sehr, sehr gerne. Mir macht das unheimlich viel Spaß.

Ich komme mit sehr interessanten Menschen zusammen und ich glaube, ich habe auch viele interessante Einblicke in die Digitalisierung geben können. Ich berichte nicht über jede Keynote, über jede Veranstaltung. Ich möchte da auch keinen besonders herausheben.

Meistens ist es auch so, dass ich Podcastfolgen vorproduziert habe, sodass der zeitliche Zusammenhang gar nicht mehr gegeben ist. Da sich um diese Keynote ein paar Geschichten spinnen, erwähne ich sie doch hier. Ich bin nach Reda-Wiedenbrück gefahren zur Firma Corpus Concept.

Ich habe eine fantastische Veranstaltung dort erleben können, möchte mich bei dem tollen Team der Corpus ganz, ganz herzlich bedanken. Fantastische Mitarbeiter, tolle Kunden des Unternehmens, langjährig, hochinteressiert. Ich habe viele spannende Diskussionen gehabt und habe auch selber viele Sachen gelernt dabei.

Wie das so ist bei mir, ich nutze solche Fahrten natürlich möglichst produktiv. Denn der Arbeitstag ist ohnehin schon lang und ich versuche alles so produktiv wie möglich zu machen. Das heißt, normalerweise fahre ich eigentlich mit der Bahn.

In dem Falle habe ich ein paar Abstecher gemacht und dadurch bin ich, weil das auch zeitlich nicht viel ausgemacht hätte, mit dem Auto gefahren. Ich nutze das dann immer produktiv. Das heißt, die Strecke auf der A7 habe ich damit verbracht, ein Kapitel für ein neues Buch zu diktieren.

Ich schreibe mir dann eigentlich immer vorher die Stichpunkte zu dem Kapitel auf. Und dann ist das relativ intensiv während so einer Fahrt, dass ich dann auch tatsächlich ein paar Stunden über Inhalte eines Kapitels nachdenke, die ich mir vorher schon mal so vorstrukturiert habe. Also das war auf der A7 recht produktiv.

Und ich habe dann kurz bevor ich zu meinem ersten Abstecher abgebogen bin, das Kapitel beendet und konnte gerade so kurz vor dem Harz ein Telefonat annehmen, was auch verabredet war. Es war ein längeres Telefonat und mein erster Abstecher führte mich nach Bad Harzburg. Und auf dem Weg dahin, also gerade von der A7 runter durch die Berge, habe ich festgestellt, dass Digitalisierung in Deutschland in einigen Bereichen wirklich, wirklich, wirklich ein Riesenproblem ist.

Ich habe ganz lange Strecken warten müssen, um überhaupt wieder ein Handyempfang zu bekommen. Das ist nicht nur ein Problem wegen des Telefonierens. Ein Unternehmer sagte mir dann, er bleibt dann immer stehen, wenn er mit Kunden telefoniert, weil er weiß, dass auf seiner Nach-Hause-Strecke, 100 Kilometer, dass es da x Funklöcher gibt und kurz vorher bleibt er dann immer stehen.

Wenn er mit Mitarbeitern redet, wäre es nicht ganz so schlimm, aber bei Kunden kann man sich das nicht erlauben. Es gibt ja auch dieses berühmte Ministerzitat, dass er schon gar nicht mehr mit seinen Kollegen aus dem Ausland, aus dem Auto telefoniert. Das Problem ist nicht nur das Telefonieren, sondern das Problem ist natürlich auch das mobile Internet.

5G. Jetzt kann man sagen, bald kommt ja das Satelliten-Internet, dann ist das nicht ganz so schlimm. Ich glaube, das ist noch viel schlimmer, weil das Satelliten-Internet, was dann die ganze Welt umspannt, alles ist außer aus deutschem Hause.

So, wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich ein bisschen in meine familiäre Unternehmergeschichte gerne zurückblicke, dass ich die auch gerne für Vorträge nehme. Wer etwas neuer in diesem Podcast ist, mag sich gerne mal die 40 oder die 81, wie immer in den Journals verlinkt, anhören. Also meine Vorfahren waren Klavierbauer, große Fabrik in Braunschweig und in Bad Harzburg, damals noch Harzburg, hatte die Grauen Dame des Winkelmann-Clans ein Landhaus gebaut, das Landhaus Winkelmann.

Ich war immer neugierig, weil ich alte Tagebucheinträge kenne, dieses Haus einmal zu sehen, was 1912 auf der grünen Wiese gebaut wurde. Heute ist es mittlerweile voll innerhalb des Ortes. Es gibt so zwei Anekdoten, die ich Ihnen vom Hause nicht vorenthalten möchte.

Ich hatte Glück, ich habe das Haus nicht nur von außen sehen können, es steht tatsächlich noch so da, auch mit vielen alten Dingen, noch wirklich wie vor 100 Jahren. Ich bin tatsächlich von der heutigen Besitzerin reingebeten worden, ich habe mir die Urne von innen angeschaut und auch dafür ein herzliches Dankeschön an die Dame, die dort heute drin wohnt. Zwei Anekdoten, die ich zum Besten geben möchte.

Das eine ist zum Thema industrielle Veränderungen und Politik. Das ist ein Auszug aus einer Art Tagebuch. Der herzöglich-braunschweigische Minister bekommt ein Telefon im Landhaus Winkelmann.

Während des Krieges, ich glaube es war im Jahre 1915 oder 1916, wurde das Landhaus an einen Minister aus Braunschweig vermietet, auf sechs oder acht Wochen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es im Landhaus Winkelmann noch kein elektrisches Licht und kein Telefon. Nun verschwanden die Petroleumlampen und die Kerzenleuchten.

Elektrisches Licht 1915 flammte auf. Ein Telefon wurde angelegt, damit der Herr Minister mit seinem Ministerium in Braunschweig in steter Verbindung war. Die Freude des Telefons war nicht lange.

Als der Herr Minister Bad Harzburg verließ, war der Apparat auch wieder fort. Das elektrische Licht ist geblieben. Zwar mit oft sehr lichtschwachen Glühlampen, aber es war da im ganzen Haus, vom Keller bis zum Boden.

Der gute Minister. Ja, also das ist die eine Geschichte, die mich an dieses Haus erinnert. Und das zweite ist die Veränderung der Geschäftsmodelle, vom Klavierbau hin zu den Automaten.

Das Grammophon vor allen Dingen, Musik in aller Munde. Auch hier ein Auszug. Grammophon auf der Veranda, Sonnenwetter.

Rudolf spielt die neuesten Platten. Erzieherin mit 20 Mädchen kommt vorbei, bleiben stehen und lauschen. Es erschallt noch eine, noch eine Platte.

Erzieherin wird nervös, will nach Hause, schimpft. 20 lustige Mädchen, noch eine, noch eine. Lustig und fidel wird auf der Straße und im Garten vor der Veranda getanzt.

Erzieherin schimpft. Die 20 hören nicht, sie tanzen. Verliebte Blicke, Winke, Winke, Schluss.

Auf und Abbruch, fini. Winken, winken und Handküsschen, wir kommen wieder. Es soll in dem Pensionat einen großen Krach gegeben haben, wie die jungen Damen später erzählten.

Schön war es aber doch. Musik war Trumpf. Ja, und das hat dann natürlich auch irgendwann das Ende des Klavierbaus eingeläutet, später abgelöst durch die digitale Technologie.

Von Bad Harzburg bin ich dann weitergefahren nach Hannover. Ich habe schon lange einen Kontakt zu einem älteren Klavierbauer. Er hat mir dann am Mittwoch ein altes Tafelklavier von meinen Vorfahren verkauft.

Es müsste so aus den Jahren Ende 48, 49 sein. Es ist vermutlich entstanden in den Revolutionswirren 48, 49. Auf dem Plate steht noch Zeiter aus London und Winkelmann aus Braunschweig.

1851 sind sie dann als Teilhaber gemeinsam in die Produktion in Braunschweig eingestiegen. Das Besondere ist, es trägt die Nummer 490 und ist damit weitaus das älteste Instrument, was ich überhaupt kenne. Die 702 steht in Braunschweig im Museum.

Wir haben am Freitag, dazu herzlichen Dank auch an meine Mitarbeiter, weil es auch sehr, sehr schwer ist, wir haben das Ganze dann in mein Büro gehievt. Das ist, wie gesagt, ein Tafelklavier, kein Standklavier, wie man es heute gewohnt ist, also ein Vorläufer. Es hat tatsächlich noch einen fantastischen Klang, den man vielleicht im Hintergrund hören kann.

Das ist natürlich nicht gestimmt, das muss saniert werden. Aber es ist faszinierend zu sehen, wie gut damals schon der Stand der Technik vorindustriell war und wie viel die Leute damals schon davon verstanden haben. Und wenn man weiß, dass das vorindustriell produziert worden ist, ich habe Produktivzahlen aus dem letzten Jahrhundert von 1902 bis 1982, in der Zeit ist um den Faktor 15 weniger personalintensiv produziert worden, das heißt, man hat weniger Personal gebraucht, man hat schneller produziert.

Und das ist etwas, was uns natürlich durch die Digitalisierung immer weiter vorantreibt. So, dann bin ich mit diesem Tafelklavier hinten im Turan weitergefahren nach Reda-Wiedenbrück. Das war eine etwas beengte Fahrt.

Ich hatte einen sehr netten Empfang, eine tolle Veranstaltung bei der Firma Cobus Concept, wie gesagt. Ich habe dann am Donnerstagmorgen meine Keynote über Digitalisierung am Beispiel einiger Branchen und was wir daraus auch für das Verhalten in unserer Branche in Bezug auf Automatisierung, Vernetzung, Betreibergeschäftsmodelle lernen können. Wie gesagt, ich schreibe gerade ein neues Buch.

Vielleicht habe ich ja noch ein paar Autofahrten in den nächsten Wochen, dann kann ich noch ein paar Kapitel angehen. Schauen wir mal. Es war auf jeden Fall auch eine angeregte Diskussion drumherum.

Viele nette Kunden, potenzielle Kunden. Ein paar Fragen. Ist es wirklich so kompliziert, ein ERP einzuführen? Antwort, es kommt darauf an.

Wir werden beim nächsten Mal auch wieder eine Folge aus dem SAP-Umfeld hören. Ich glaube, es kann schon sehr kompliziert und sehr komplex sein. Es muss gar nicht am ERP-Hersteller liegen.

Es ist einfach der Materie geschuldet. Aber gerade bei kleinen Unternehmen, die vielleicht auch in ihrem Umfeld sehr homogen sind, kann es durchaus auch einfacher gehen. Und es gibt ja auch sehr viel einfachere ERP-Systeme als die großen Boliden.

Und insofern ist es kompliziert. Ein klares Jein. Das ist natürlich für gerade kleinere Unternehmen problematisch, die keine IT haben.

Andererseits muss man sagen, Produktions- oder Produktivitätstechnologien sind immer Schritt für Schritt eingeführt worden in der Vergangenheit. Es besteht immer die Möglichkeit, Tag für Tag an seinen Prozessen und der Digitalisierung von Unternehmen zu arbeiten. Ich habe auf der Veranstaltung mit einigen Podcast-Hörern gesprochen, wobei ich mich auch sehr, sehr gefreut habe.

Ich habe sehr positives Feedback gekriegt. Eine herzliche Einladung auch nochmal an Sie. Bitte, bitte, wenn Sie es nicht getan haben, hinterlassen Sie gerne eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes.

Ich freue mich drüber. Der Algorithmus freut sich drüber. Und andere Leute freuen sich vielleicht drüber, dass sie diesen Podcast gefunden haben und damit viele Anregungen, was das Unternehmensdatenfundament, was ERP, was digitale Geschäftsmodelle angeht, bekommen.

Ich habe jetzt mittlerweile über 170.000 abgerufene Episoden. Das ist durchaus beachtlich. Und ich möchte mich auch an der Stelle nochmal ganz herzlich bei allen Mitarbeitern, die immer wieder Input geben, bedanken.

Bei allen, die mir Rede und Antwort in Interview stellen. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken bei Thomas Steiner, der im Hintergrund die ein oder andere Episode zurechtschneidet. Bei Fabian Schatz, der ihn dabei unterstützt.

Und wie gesagt, bei allen Mitarbeitern, die ich jetzt nicht namentlich aufführen will. Ja, dann bin ich los von der Firma Cobus Concept. Ich hatte, wie gesagt, dieses Tafelklavier im Kofferraum.

Der Kofferraum war auch nicht ganz geschlossen. Es war wirklich sehr beengt. Aber ich habe es geschafft, das Ganze im Touran zu transportieren.

Ich hatte auf dem Firmenparkplatz extra neben einem Luxusauto geparkt. Ich dachte, wenn jetzt jemand einbricht, wird das vielleicht nicht in den Touran tun, sondern eher in das Luxusauto. Denn der Kofferraum war, wie gesagt, nicht ganz geschlossen.

So, also, ich wieder zurück. Viereinhalb Stunden in dem doch jetzt sehr engen Auto. Am Freitag haben wir das entsprechend aufgebaut.

Vielen herzlichen Dank an alle, die dabei mitgeholfen haben. Ja, und kaum war ich dann zurück, richte ich im Laufe des Freitags von meinen Mitarbeitern eine Exist-Förderungszusage für Gründerteams angebunden an die Universität. Wir sind also schon lange dabei, die eine oder andere Sache auch zu überlegen, wie wir sie nutzbringend der Praxis, der Wirtschaft zur Verfügung stellen können.

Und ich freue mich jetzt, dass wir hier auch wieder eine Zusage für eine Förderung erhalten haben. Ich möchte noch gar nicht über Inhalte sprechen an der Stelle. Ich denke, das werde ich mal mit dem Team auch gemeinsam vor dem Mikrofon machen.

Aber ich freue mich ganz, ganz herzlich, und ich nenne jetzt auch keine Namen. Ihr wisst, wer ihr seid. Herzliche Gratulation an das gesamte Team.

Ja, und ich finde es extrem klasse, dass wir jetzt hier auch wirklich den Forschungstransfer manifestieren können. Und ich denke, da werden wir auch sicherlich in den nächsten Monaten über das eine oder andere reden. Ich habe da auch in Rheda-Wiedenbrück mit dem einen oder anderen schon mal über Dinge gesprochen.

Das bleibt spannend. Wir haben viele, viele neue Ideen. Ich werde einiges vorstellen, sicherlich auch hier im ERP-Podcast, auch nach sehr deutlich über 100 Folgen.

Geht uns die Puste, geht mir die Puste nicht aus. Es bleibt spannend, und ich hoffe, ich kann Ihnen hier jede Woche ein paar nette Anekdoten, Geschichten, Insights, etwas für die Synapsen, Anregungen mitgeben. Das würde mich sehr, sehr freuen.

Und in diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine schöne Restwoche. Keep connected. Herzlichst, Ihr Axel Winkelmann.

Und Sie konnten wertvolle Erkenntnisse gewinnen? Dann würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes freuen, damit auch andere von diesem Podcast erfahren können. Eine Anleitung für die Bewertung finden Sie auf www.erp-podcast.de. Dort finden Sie auch weitere Hinweise, Links und Aktualisierungen zu dieser Folge. Das war der ERP-Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen, losgelöst von Fachzeitschriften, Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren, auseinandersetzen wollen.

Mein Name ist Axel Winkelmann. Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert