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#100b - ERP-Podcast wird 100: Ein Blick zurück und nach vorn
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100 mal ERP Podcast, ein Blick zurück nach vorn. Die 100. Folge ist Anlass die Sektkorken knallen zu lassen und ebenso Anlass um ein wenig zurück, aber auch nach vorne zu blicken. Freuen Sie sich auf einen Abriss über fast 2,5 Jahre ERP-Podcast.

Ich wünsche Ihnen dabei ganz viel Vergnügen.

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Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung auf Ihrer Wunschplattform, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten. 

In diesem Sinne: keep connected. 

Herzlichst
Ihr
Axel Winkelmann 

Transcript:

ERP-Podcast, Folge 100, der zweite Teil. Blick zurück und nach vorn, ein kleiner Einblick in 100 Folgen ERP-Podcast. Herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast, heute die 100.

Folge und gleichzeitig mehr als 150.000 gedownloadete Episoden. Dafür Ihnen ganz vielen, ganz herzlichen Dank. Ich werde in dieser Folge wieder einen kleinen Blick zurückwerfen.

Wir werden ein bisschen reden über Architekturmanagement, über die Ausprägung von ERP, ganz viel über Cloud und ich habe vier Studiogäste aus früheren Folgen nochmal wieder herausgesucht, um sie zu Wort kommen zu lassen. Ich lade heute ein André Christ, den Gründer von Linux, Unternehmensarchitekturmanagement. Wir schauen in den Bio-Großhandel, wie dort ERP ausgeprägt ist.

Wir werden uns mit Microsoft treffen und einen Ausblick in die Cloud-Welt des Mittelstands setzen mit dem Gründer und Betreiber des ERP-Systems WeClap. Ich wünsche Ihnen ganz, ganz viel Spaß. Das ist eine Folge für alle, die sich interessieren, um Themen rund um ERP in den Systemhäusern bei den Anwendungsunternehmen Ihnen ganz viel Vergnügen.

Herzlich willkommen zum ERP-Podcast, dem Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen auseinandersetzen wollen. Mit diesem Podcast möchte ich Sie mit eigenen Gedanken und Interviews bei der Gestaltung moderner IT-Konzepte nebenbei, also zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren begleiten. Damit möchte ich Ihnen in dieser von technologischen Veränderungen geprägten Zeit Informationen anbieten, die sich in Zeitschriften, Fachbüchern und wissenschaftlichen Artikeln in dieser Form nicht darlegen lassen und für die sich im hektischen Alltag ohnehin nicht die Zeit findet.

Mein Name ist Axel Winkelmann. Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg. So, herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast.

Wir schauen wieder ein bisschen zurück auf alte Folgen, um einfach so ein bisschen thematisch aufzuarbeiten, was ist in den ersten 100 Folgen des ERP-Podcast passiert. Ich lade Sie ein, neben den Tonschnipseln natürlich auch die ganze Folge zu hören. Auch auf der Webseite, wir haben versucht, die Folgen alle thematisch ein bisschen zu clustern.

Sie können also über die Webseite sehr, sehr gut recherchieren, beziehungsweise in Ihren Podcast-Apps stehen natürlich auch die ganzen alten Folgen zur Verfügung. So, ich habe mir überlegt, wir werden ein bisschen sprechen heute über Themen des Einsatzes, der Entwicklung von Software für den Einsatz. Und das erste Thema, was Firmen sehr stark umtreibt, ist natürlich die Frage IT-Business Alignment oder Business IT Alignment.

Also, wie passen eigentlich Geschäftsmodelle, Geschäftsprozesse und Software so richtig gut zusammen? Wir haben heute in den Unternehmen viele hundert, wenn nicht viele tausend von Software-Systemen. Gleichzeitig haben wir permanent ändernde Prozesse, permanent verändernde Anforderungen auch an diese Abläufe im Unternehmen. Und die Frage ist natürlich, wie dokumentiere ich das? Wie harmonisiere ich das? Wie vereinheitliche ich das? Und das sind alles Fragen, die ich schon immer mal stellen wollte.

Und ich habe mir in der Folge 27 den André Christ eingeladen. André Christ ist ein ehemaliger Wirtschaftsinformatik-Student noch aus meinen Münsteraner-Zeiten. Er hat dann Inhouse-Consulting gemacht im DAX-Konzern und irgendwann hat er sich selbstständig gemacht, hat dieses Unternehmen Linux gegründet, sehr erfolgreich gegründet.

Ein Software-Entwicklungsunternehmen, was eine Methode hat, um eben diese Architekturen zwischen Abläufen, Geschäftsmodellen des Unternehmens auf der einen Seite und IT-Risiko-Compliance auf der anderen Seite darstellen zu können. Und darüber habe ich ihn in Folge 27 ganz viel befragt. Und an dieser Stelle ein kleiner Ausschnitt aus unserem Interview.

Viel Vergnügen dabei. André Christ, Einblicke in das Unternehmensarchitekturmanagement, Folge 27. Viele Unternehmen, gerade auch der Mittelstand und eben auch die Hidden Champions, die aus Deutschland kommen, sind sehr stark dabei, sich zu professionalisieren in der IT.

Das heißt, also viele Unternehmen gehen dort gerade hin und setzen sehr moderne IT-Strukturen auf, weil sie erkannt haben, dass in ihrer Produktion das Thema IT eine sehr, sehr große Rolle spielt. Und das führt letztendlich auch dazu, dass die Art und Weise, wie eine IT gemanagt wird, anders aufgesetzt wird. Das ist häufig dort zu beobachten, wenn so eine Organisationsänderung oder auch Strukturänderung auch von der Geschäftsleitung gewollt ist.

Das heißt, Unternehmen, die bewusst sich entscheiden, IT spielt eine große Rolle in der Gesamtleistungserbringung meines Unternehmens. Dort sieht man häufig auch eine, ich sage mal, modernere Form, wie eine IT aufgestellt ist, wo es eben nicht mehr so ist, dass IT ein Kostcenter ist oder einfach nur ein Leistungserbringer, sondern eingebunden ist in Produktdiskussionen und in Roadmap-Diskussionen, sodass man frühzeitig überlegt, wenn ich ein neues Produkt auf den Markt bringen will, was sind eigentlich die Implikationen nicht nur auf die Infrastruktur in der IT, sondern eben genau auch auf die Architektur in der IT. Ein ganz typischer Fall, vielleicht nehmen wir mal einen Use-Case raus, das ist das Thema Harmonisierung nach einem Unternehmenszukauf.

Das ist ja typischerweise ein Thema, was jetzt erstmal durch den Fachbereich oder durch den Business-Anteil getrieben wird. Das heißt, man entscheidet sich, ein Unternehmensfeld hinzuzukaufen und zu integrieren. Und das ist aber in einem Strang auch eine IT-Diskussion, weil man sich überlegen muss, was sind eigentlich Applikationen und Infrastruktur, die bei so einer Harmonisierung dann eigentlich nachher die führenden Systeme werden.

Das heißt also, wenn zwei Unternehmen zusammengeschmolzen werden, um eigentlich ein gut funktionierendes System daraus zu machen, muss man sich schon Gedanken machen, welche Systeme sollen eigentlich überleben und wie müssen diese mit bestehenden Systemen integriert werden. Und diese Diskussion ist dann sehr stark sowohl von der Geschäftsseite, aber auch von der IT-Seite getrieben, wo das Thema Enterprise-Architektur eben eine große Rolle spielt. Wir sehen immer wieder, dass es in so einem Vorhaben unklar ist, welches Software ist eigentlich verfügbar.

Und typischerweise geht man dann hin und erstellt ein Rahmenwerk. Das nennt man schon mal Domain-Modell. Es gibt Unternehmen, die das auch Business-Capability-Modell nennen, also Geschäftsfertigkeiten, in denen beschrieben wird, wie quasi die Wertschöpfungskette des Unternehmens zerfällt in einzelne Bereiche.

Also ganz plastisch. Es gibt dann HR, Finance so als Supportfunktion, aber eben auch Logistik, Produktion, Produktentwicklung. Und dann bricht man dieses Domain-Modell oder Capability-Modell runter auf verschiedene Ebenen.

Wir empfehlen häufig mit maximal zwei Ebenen dort zu beginnen als Rahmenwerk. Und dann erstellt man ein Mapping zwischen diesem Domain-Modell und den Applikationen. Und wenn man das getan hat, dann kann man sehr schnell Lücken, aber auch Redundanzen feststellen.

Und das ebnet dann genau die Diskussion mit den Fachbereichen der einzelnen Domänen, um zu diskutieren, wie kann man Lücken schließen oder wie kann man eigentlich Redundanzen beseitigen. Ja, herzlichen Dank, André Christ. Ich glaube, das ist sehr deutlich geworden, warum wir Unternehmensarchitekturmanagement brauchen.

Und ich bin dann immer auch mal wieder in den Folgen eingetaucht, in das, was die Unternehmen tatsächlich operativ auch machen. Und in Folge 75, da habe ich mich eigentlich sehr gefreut, dass jemand aus der Hörerschaft auch sagte, Mensch, ich bin bereit, auch gerne selber mal aus dem Alltag bei uns im Unternehmen zu berichten. Ich freue mich, dass Herr Vollenbröcker mit mir in die Diskussion gegangen ist.

Er war Navision Anwendungsentwickler und ist dann als IT-Leiter in ein Großhandelsunternehmen hineingegangen. Zur Firma Weiling hat dort das Microsoft Dynamics NRV-System mitverantwortet oder verantwortet es mit. Sieht natürlich tagtäglich die ganzen Prozesse, die heute über das Unternehmensdatenfundament gesteuert werden.

Und auch da möchte ich gerne mit Ihnen gemeinsam reinhören. Es ist eine der beliebteren Folgen hier im EHP Podcast. Podcast-Hörer wissen, dass man hört Podcast nicht unbedingt chronologisch, sondern nach Interesse.

Hören Sie ruhig mal rein in die Folge 75. Herzlichen Dank an Martin Vollenbröcker für dieses tolle Interview und Ihnen viel Vergnügen dabei. Ja, das ist also definitiv sehr IT-affin.

Also Sie können sich ja vorstellen, wir handeln hier mit sehr empfindlichen Lebensmitteln zum Teil, wo es auch wirklich auf eine Stunde oder zwei ankommt, ob wir die noch in der gewünschten Qualität ausliefern können oder ob das halt nicht mehr der Fall ist. Und da spielen Automatisierung, Nachverfolgbarkeit, solche Themen spielen da eine sehr große Rolle, damit wir auch unserem eigenen Anspruch gerecht werden können, unseren Kunden immer die beste Qualität zu liefern. Zu dem Zeitpunkt mussten wir einige Prozesse neu überdenken im Unternehmen aufgrund des Wachstums, auch aufgrund der Zunahme im Sortiment waren wir nicht mehr in der Lage, mit klassischen Logistikkonzepten im Lager die nötige Reaktionszeit auch nach draußen zu bringen, um unseren Kunden möglichst schnell die Ware liefern zu können und unseren Kunden möglichst langen Zeitraum bieten zu können, in dem sie bestellen können.

Dadurch haben wir einerseits in die Software investiert und andererseits gleichzeitig auch in die Anbindung von Lagerverwaltungssystemen, zum einen ein Hochregal, ein automatisches Hochregallagersystem und auch ein automatisches Kleinteile-Lagersystem, um schneller und flexibler auch ein höheres Sortiment in der Breite abwickeln zu können. Durch das automatische Hochregallagersystem können wir deutlich mehr Ware einlagern, können sozusagen Puffer schaffen, auch für unsere Lieferanten. Ich gehe nochmal auf die Dimension ein, über die wir jetzt sprechen.

Ja, also wenn ich ihre Website nehme, dann hatten sie 2017 220 Millionen Umsatz, sie haben 12.000 Artikel, sie haben 600 Mitarbeiter, die daran arbeiten, sie sind 24, 7, 6 Tage die Woche am liefern, sie haben viele, viele Exklusivmarken, die sie bedienen. Also das sind ja alles Dinge, die dann in so einem automatischen Hochregallager zusammenfließen und das Gemeine an der Zentralisierung, an dem Unternehmensdatenfund, was sie ja mit dem ERP-System, mit dem Warenwirtschaftssystem auch eingeführt haben, ist ja, dass jetzt nicht derjenige, der im Hochregallager daran arbeitet, die Verantwortung für diese Daten hat, sondern irgendjemand weit entfernt, beispielsweise im Einkauf, der diese Daten erstmal anlegt. Das ist, glaube ich, erstmal für die Mitarbeiter eine Umgewöhnung, oder? Ja, die Datenqualität spielt natürlich eine sehr große Rolle, da haben sie vollkommen recht.

Und das ist natürlich auch ein Stück weit eine Umstellung gewesen für die Kollegen, aber das System ist da einfach drauf angewiesen, wie sie schon sagen. Und da muss man einfach deutlich größeres Augenmerk drauflegen, ja. Wir sind ja im Bereich des Nahrungsmittelhandels, spielt Qualität natürlich eine extrem große Rolle.

Und wir begreifen Qualitätssicherung und Management aus zwei Perspektiven. Einerseits natürlich aus Sicht der Produkte, andererseits aber auch aus Prozesssicht. Das heißt, wir haben eine Abteilung, die sich um die Qualität der Prozesse kümmert, die ein Qualitätsmanagement-Handbuch auflegt und pflegt und die aktiv die Zusammenarbeit auch der unterschiedlichen Abteilungen in den Prozessen unterstützt und permanent begleitet.

Und da laufen sozusagen die Fäden zusammen. Da werden Schulungen gemacht, Dokumentationen erstellt und ja, das ist sozusagen ein Wissenspool, der allen Mitarbeitern zur Verfügung steht und der dann auch aktiv genutzt wird. Der ist einfach Teil der Unternehmenskultur und das ist für die Mitarbeiter ja selbstverständlich, dass man sich ständig selbst und Prozesse hinterfragt und schnell auch kommuniziert, auch über sprichwörtliche Abteilungsgrenzen hinweg, die so wie ich das hier erlebe, eigentlich kaum vorhanden sind.

Also das habe ich schon ganz anders erlebt, ja. Dazu vielleicht zwei Punkte aus unserer Unternehmenskultur oder Philosophie. Das ist zum einen, Führungskräfte sind immer Vorbild.

Das ist ein Punkt. Und ein anderer Punkt ist, dass wir versuchen, immer kubernetescher zu arbeiten. Das heißt, wir wollen Prozesse immer weiter verbessern.

Nicht damit, wir ständig manuell Hand anlegen müssen, sondern damit sie sozusagen von alleine funktionieren. Und über diese beiden Prinzipien zum Beispiel lässt es sich gut hinbekommen, dass Menschen einfach zusammenkommen und zusammenarbeiten und eigene Bedenken zurückstellen und sich sozusagen einer gemeinsamen Sache, einem gemeinsamen Ziel verpflichten und dann da auch dann effektiv zusammenarbeiten. Das klappt hier sehr gut.

Eine der brennendsten Fragestellungen, die ich auch immer wieder im Gespräch mit Unternehmen wahrnehme, ist die Frage on-premise oder in der Cloud. Soll ich das System tatsächlich bei mir im eigenen Rechenzentrum hosten oder nutze ich etwas, was mir von irgendwo angeboten wird, sprich aus der Cloud? Ich habe mehrere Interviews zu dem Thema auch geführt. Das ist immer wieder ein sehr populäres Thema gewesen.

Eine der populärsten Folgen, die ich jemals gemacht habe, war die Folge mit Ayrton Östl. Er ist der Gründer des ERP-Systems ReapClap. Ich glaube, die Folge ist mittlerweile 12.000 Mal heruntergeladen worden, gehört worden.

Also das ist Wahnsinn und ich glaube, er hat auch sehr viel zu sagen. Er hat mit seinem Team, was hier nicht nur in Deutschland sitzt, sondern weltweit verteilt ist, sehr interessante Funktionalitäten geschaffen, ein sehr performantes, sehr hoch skalierendes System geschaffen. Mittlerweile viele tausend Anwendungsunternehmen, die auf dem System sitzen.

Das Ganze ist ein Multitenant-Cloud-System. Das heißt, wirklich viele Unternehmen sitzen gleichzeitig in dem Rechenzentrum von WeClap in der Cloud. Man kann das System allerdings auch als on-premise-Version nutzen und ich denke, wir hören das in das Interview aus Folge 43 einfach mal rein, um uns selber ein Bild zu machen.

Viel Vergnügen mit der Folge 43. Ayrton Östl, Gründer des ERP-Systems WeClap. WeClap ist ein reines Cloud-basiertes Produkt.

Wir haben 2008 mit der Entwicklung des Produktes begonnen. Es ist also eines der modernen neuen ERP-Systeme, die es so auf dem deutschen Markt gibt. Das WeClap ERP-System ist von Anfang an auf modernen Technologien aufgebaut, für die Zukunft ausgerichtet und damit sind wir aktuell sehr intensiv beschäftigt.

Das ist die Zeit, die hauptsächlich im Moment von meiner Seite auch eingesetzt wird, um das Produkt jeden Tag zu verbessern und weiter voranzutreiben. Wir hatten gesehen, dass auf der einen Seite durch die neuen Möglichkeiten der Cloud-Technologien sich der gesamte Markt neu ausrichtet, also die etablierten Anbieter auf der einen Seite nicht mehr gesetzt sind für die Zukunft, dass sie eben sich mit den neuen Technologielandschaften auseinandersetzen müssen. Das ergibt eine Chance für neue Unternehmen, neue Produkte und auf der anderen Seite wollten wir ERP einfacher zugänglich für den deutschen Mittelstand machen oder für Mittelstandsunternehmen auch nicht nur in Deutschland, sondern auch international.

Wir wollten ein besseres ERP-System schaffen und haben den idealen Zeitpunkt dafür dann im Jahr 2008 gesehen, vor allem eben wegen diesen technologischen Anbedingungen, die sich dann geändert haben. Also entscheidend oder damals vor der Zeit war es so gewesen, dass die Produkte bisher immer on-premise gelaufen sind. Das heißt, ich hatte immer die Notwendigkeit, dass jemand bei mir im Unternehmen vorbeikommt, die Software installiert, die Einführung durchführt, die Konfiguration für mich durchführt.

Wir wollten das alles etwas einfacher machen. Die technischen Möglichkeiten dazu gab es so aber noch nicht. Die Browser waren noch nicht so weit, die Netze waren nicht schnell genug.

Im Jahr 2006, 2007 hat sich abgezeichnet, dass sich in diese Richtung einiges tun wird, einiges ändern wird und 2008 war dann auch klar, dass das jetzt nicht nur Visionen sind, sondern dass das real werden wird und mit diesen neuen Möglichkeiten wollten wir dann arbeiten und ein neues ERP-System schaffen, um eben die Einstiegshürden vor allem für mittelständische Unternehmen zu verringern. Zunächst einmal haben wir und das unterscheidet uns, glaube ich, an der Stelle von Anfang an geplant, nicht nur Teilbereiche der typischen Kernprozesse in Unternehmen abzubilden, sondern das Ziel war, den klassischen Mittelständler vollumfänglich dann auch mit Softwareunterstützung auszustatten. Das heißt, wir haben von Anfang an auch alle Module bedacht.

Im Kern ist bei uns die Materialwirtschaft. Rund um die Materialwirtschaft sind dann alle Module angegliedert, wie Finanzen, Projekte, Ticketing, Verträge, alle diese Dinge, die man typisch in Unternehmen braucht und haben uns da auch natürlich auf einen sehr weiten Weg begeben. Einfacher wäre es gewesen, wenn wir gesagt hätten, wir picken uns zunächst einmal vielleicht Teilbereiche heraus und versuchen, die möglichst als erste umzusetzen.

Das war für uns keine Option. Wir wollten von der ersten Minute an ein vollständiges ERP-System haben. Haben deswegen auch mit sehr vielen Softwareentwicklern weltweit, also es waren drei Teams weltweit verteilt mit dem Kern in Deutschland, die dann fünf Jahre lang, es waren rund 50 Softwareentwickler, die fünf Jahre lang entsprechend entwickelt haben.

Der Aufwand war natürlich schon immens, auch die Kosten, die entsprechend zu stemmen waren. Insofern bestand meine erste große Herausforderung natürlich auch erst mal darin, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Wir reden hier von zweistelligen Millionenbeträgen, die notwendig sind, um ein vernünftiges ERP-System dann auch auf die Beine zu stellen.

Die besonders große Herausforderung im Jahr 2008 bestand aber darin, überhaupt mal Menschen zu finden, die das Verständnis für Cloud und moderne ERP-Systeme haben. Entweder hat man Softwareentwickler, die eben selber noch nicht in der Cloud-Welt, also das waren ja die Anfänge der Cloud, dort überhaupt dann die richtigen Schlüsse zu ziehen, was zu tun wäre. Das war eine Herausforderung.

Auf der anderen Seite bestand die Herausforderung auch zu sagen, guckt euch in die Vergangenheit schauend an, was ERP-Systeme gemacht haben, aber lasst euch nicht davon leiden. Wir wollen nicht einfach etwas kopieren, sondern wir wollen etwas völlig Neues schaffen, für die nächsten Jahrzehnte und immer wieder die Leute dann dazu zu bringen, zu sagen, lasst euch inspirieren, aber entwickelt eigene Gedanken und guckt in die Zukunft. Das waren so die großen Herausforderungen.

Also wir haben aktuell, vielleicht zunächst einmal zurück nochmal, begonnen haben wir mit der Entwicklung 2008, mit der Vermarktung haben wir begonnen im Jahr 2013 und wir haben heute weit über 2.000 Kunden, also Kunden heißt an der Stelle Firmen, die WeClap nutzen aus mehr als inzwischen 30 Ländern wird WeClap eingesetzt. Wir sind deswegen auch so stark international verbreitet, weil viele deutsche Unternehmen, die eben Exportweltmeister sind, auch vor Ort dann entsprechende Offices haben, dann in der Regel auch Produkte wie WeClap einsetzen. Wir wachsen im Moment auch international generell sehr, sehr stark.

Das Produkt selber ist in sieben Sprachen verfügbar und täglich laufen auf unserer Plattform etwa 8.000 aktive User, die entsprechend WeClap nutzen, um gerade irgendwelche Dinge umzusetzen. Die Anpassbarkeit ist ein wichtiges Kriterium, allerdings sehe ich auch einen ganz starken Trend und zwar ist immer die Frage zu stellen, wie viel Anpassbarkeit brauche ich eigentlich. Redet man mit Unternehmen, die schon relativ lange auf dem Markt sind und schon vieles im ERP-Umfeld mitgemacht haben, erkennt man immer wieder jetzt inzwischen in den Diskussionen, dass es heißt, ja das haben wir früher gemacht, dass wir hier alles angepasst haben für unsere Bedürfnisse.

Bei der Gegenfrage, wie viel mehr Automatisierung habe ich denn darüber dann rausgeholt, relativieren sich die Dinge relativ schnell und der Wunsch nach einem schnelleren Update-Zyklus und weniger Individualität ist aktuell ein ganz wichtiger Trend. Also es gibt kaum Gespräche, wo wir in der Regel gehen wir in Gespräche mit Interessenten rein, wo es eben genau zunächst einmal darum geht, wir brauchen sehr viel Anpassung, bei uns ist alles etwas anders und wenn wir dann aber in die Details einsteigen und die Optionen aufzeigen, Vor- und Nachteile, hat man den Interessenten auch recht schnell an dem Punkt, dass er eingesteht, dass weniger Anpassbarkeit doch Vorteile haben kann und dass man entsprechend dann auch nicht überall wirklich jede Form von Anpassung unbedingt durchführen muss. Das bedeutet nicht, dass Anpassbarkeit bei cloudbasierten Diensten kein Thema wäre oder oder nicht erwünscht wäre, sondern der Bedarf ist definitiv da. Ich glaube aber er ist nicht mehr so stark da und notwendig, wie das vielleicht in der Vergangenheit häufig eingesetzt wurde.

Man muss auch sagen, der Bedarf an Customizing erhöht vor allem den Umsatz bei den Beratern. Das ist das Geschäft der Berater, die freuen sich darüber. Es ist nicht immer der Vorteil eines Unternehmers, so viel wirklich angepasst zu bekommen.

Also sicher ist schon, weil die Transportwege sind dieselben, wie wenn sie die Anwendung im Browser nutzen. Das heißt, da ändert sich zunächst einmal nichts, was das Thema Sicherheit in irgendeiner Form infrage stellen würde. Die Anpassungsmöglichkeiten sind da.

Sie sind in der Regel in zweierlei Hinsicht da. Auf der einen Seite haben sie bei Online-Produkten, wie einer BIP-Lösung beispielsweise, sehr umfangreiche APIs, die offen dokumentiert sind. Das heißt, Schnittstellen, ihre eigenen Leute können jederzeit aus dem eigenen Bedarf heraus entsprechend die Plattform ansprechen, Daten übermitteln, Daten abrufen, Sensorinformation beispielsweise auslesen und an das ERP-System weitergeben.

Das ist das eine. Und das andere ist, viele Cloud-ERP-Anbieter haben auch in irgendeiner Form Bridging-Lösungen. Das heißt, Lösungen, die vor Ort dann auch installiert sind und entsprechend auch Konnektoren mitbringen, um irgendwelche Legacy-Systeme dann auch anzusprechen.

Also beide Variationen gibt es und beide Variationen werden intensiv eingesetzt und entsprechend genutzt. Nach dem Blick auf WeClap im Mittelstand wollte ich natürlich auch in die Software-Großindustrie noch mal reinschauen. Ich habe mich unterhalten, auch mit der Microsoft über das Thema Cloud.

Microsoft ist der größte Player, was Cloud-Infrastruktur weltweit angeht. Microsoft hat in den letzten zwei, drei Jahren sehr, sehr viele Schritte in diese Richtung, gerade auch im ERP-Bereich unternommen und hören wir doch einfach mal rein in die Folge 44. Thorsten Scholl, langjähriger Mitarbeiter von Microsoft Deutschland, der sich mit mir über das Thema Cloud-ERP, Microsoft in der Cloud unterhalten hat.

Viel Vergnügen und viele gute Erkenntnisse aus Folge 44. Microsoft hat ja Navision übernommen, während Navision zwei Jahre zuvor sich mit dem Haus Damgard zusammengetan hat. Accepta kam ja aus dem Damgard-Haus und ja das bekannte Navision aus dem Navision-Haus und Microsoft hat damals eben den Weg in die ERP-Welt eingeschlagen, unter anderem eben auch, um das Angebot der Geschäftsanwendungen noch umfangreicher zu gestalten.

Microsoft hat natürlich schon viel im Bereich Sharepoint, Office-Applikationen etc. gehabt, also alles das, was wir auch als unstrukturierte Daten kennen und hier ging es jetzt eben darum, das Ganze zu verbinden mit der Welt der strukturierten Daten. Die Welt heute sieht aber dann auch wieder ganz anders aus, weil wir damals sehr große monolithische Systeme hatten, die heute nach und nach aufgebrochen werden, in kleinere, besser konsumierbare Einheiten gepackt werden und die vor allem über die Möglichkeit, es in der Cloud bereitzustellen, noch eine Vielzahl anderer Services mit enthalten können, die das Ganze eben dann noch sehr viel umfangreicher und für viele Business-Applikationen und für Prozesse auch besser machen.

Viele Services, die wir heute eben in der Cloud anbieten, wären überhaupt nicht möglich, wenn wir weiterhin in der On-Premise-Welt leben würden. Microsoft hat sich da natürlich entwickelt aus einem Software-Anbieter für Geschäftsanwendungen, dann auch zu einem Plattform-Anbieter. Das heißt, wir bieten hier eine sehr breite Plattform an Möglichkeiten, Geschäftsanwendungen bereitzustellen, aber eben auch Infrastrukturspeicherkapazität in der Cloud, die Möglichkeit, Rechenkapazität in der Cloud zu nutzen.

Der Vorteil hier für Unternehmen ist, dass sie sich praktisch diese Kapazität auch kurzfristig mieten können, so wie sie es gerade brauchen. Also selbst für große Aufgaben ist es nicht mehr unbedingt notwendig, jetzt sehr teure Server anzuschaffen, sondern man kann eben diese Rechenleistung, Speicherleistung, Netzwerkleistung, aber eben auch Applikationen aus der Cloud abrufen, wenn man sie braucht und wo man sie braucht. Und das ist ein großer Unterschied zu früher, wo wir doch sehr monolithisch an vielen Stellen auch unterwegs waren.

Der Hintergrund ist hier, also einmal ist unsere Strategie hier Mobile-First, Cloud-First, also alles das, was mobil und als Cloud-Anwendung bereitgestellt werden kann, passt sozusagen zunächst mal besser in unsere Strategie. Es ist uns aber natürlich auch bewusst, dass nicht jeder Kunde jetzt ohne weiteres einfach sagen kann, ich stecke jetzt meine Geschäftsanwendung in die Cloud. Nehmen wir mal als Beispiel, wenn wir ein Filialgeschäft haben, ein Unternehmen mit 100 oder 200 Filialen, wenn die alles in der Cloud haben und die Internetverbindung bricht ab, dann haben die an ihren Kassen Schlangen von 50 Leuten und die Kasse funktioniert nicht, weil sie nur über das Internet funktioniert.

Das kann natürlich nicht sein. Insofern haben wir hier auch die Möglichkeit der hybriden Bereitstellung. Das heißt, die Kunden können entscheiden, jetzt vielleicht On-Premise zu starten und später in die Cloud zu gehen.

Sie können bestimmte Workloads, so wie wir das bezeichnen, On-Premise behalten, also beispielsweise, wenn wir an dem Kassenbeispiel bleiben, dass sie also sagen, die Applikation, die in dem Filialgeschäft läuft, die läuft On-Premise, aber andere Applikationen, die damit verbunden sind, die laufen dann in der Cloud beispielsweise. Microsoft hat so in den vergangenen zehn Jahren wirklich einen ganz großen Teil der weltweiten Herstellung von Server-Kapazität aufgekauft und hat daraus Rechenzentren gebaut, also Datencenter, die in verschiedenen Datencenter-Regionen sind. Wir haben jetzt im Moment 36 Regionen, sechs weitere werden demnächst eröffnet.

Wir haben weit über 100 Datencenter und um sich jetzt mal ein Datencenter vorzustellen, kann man also sagen, das Datencenter hat etwa die Größe eines Fußballfeldes, so kann man ganz grob mal sagen und das ist also groß genug, um dort zwei Jumbo-Jets zu parken und pro Region sind es 16 Gebäude, das sind insgesamt alles vollgefüllt mit entsprechenden Servern, sind es rund 600.000 Server pro Region und wir haben jetzt im Moment wie gesagt 36 Regionen, sechs weitere sind in der Planung und werden ja in nächster Zukunft dann eröffnet. Es ist also eine unglaubliche Menge an Kapazität, die wir da bereitstellen. Wir haben im Moment auch eigene Schiffe oder auch Schiffe, die nur für uns im Moment fahren und unter Wasserkabel verlegen zwischen den Kontinenten, um einmal die Datenleitung entsprechend bereitzustellen, die man dann braucht, um aber auch Kunden beispielsweise die Möglichkeit zu geben, das ist wiederum ein Service aus Azure, über ExpressRoute auch dedizierte Leitungen nur für ihre eigenen Belange praktisch zu nutzen.

Also unsere Datencenter von der schieren Größe her, wir sind etwa zweieinhalb mal so groß wie Amazon und etwa sieben mal so groß wie Google. Also wir haben da an der Stelle weit mehr Kapazität, was die Datencenter angeht. Wo Google auch einen guten Punkt hat, ist die haben die sogenannten Endpoints oder Presentation Points, da haben sie eben sehr viele, das heißt der direkte Anknüpfungspunkt zum Kunden.

Wir haben sogenannte IT-Packs gebaut. Ein IT-Pack ist dann praktisch, hat die Größe eines großen Containers, hat einen Anschluss für Datenleitungen, Strom- und Wasseranschluss für die Kühlung und die sind praktisch so fertig gebaut worden, werden dann so in die Datencenter ausgeliefert und es müssen lediglich diese drei Anschlüsse verbunden werden und dann ist dieses IT-Pack lauffähig und jedes IT-Pack hat etwa Kapazität für 2000 Server und das sind dann genau diese blinkenden Geräte, von denen sie gerade sprachen. Der Vorteil liegt einmal in der Standardisierung, das heißt wir haben hier einen entsprechenden Standard gesetzt, wie diese IT-Packs auszusehen haben, damit wir in der Lage sind, möglichst schnell und ohne Komplikationen neue Datencenter zu eröffnen und die schiere Anzahl, die wir jetzt in den letzten Jahren eröffnet haben, gibt uns da ja recht.

Das heißt, es gibt ein ganz festes Prozedere und einen entsprechenden Standard, um diese Datencenter bereitzustellen, dabei natürlich unter höchsten Sicherheitsgesichtspunkten und Sicherheitsaspekten. Office haben sie gerade eben schon mal angesprochen. Ganz früher kannten wir ja eben auch Office noch als On-Premise-Version, Office 365, die Cloud-Variante war eigentlich so der erste Schritt, den wir da auch in die Cloud gemacht haben, aber das Ganze ist heute eben alles aufgesetzt auf eine Plattform-Technologie und die heißt Azure und Azure ist also ein Zusammenschluss sehr vieler Cloud-Services, sehr vieler Dienste.

Es geht los bei virtuellen Maschinen. Sie haben also, können eine virtuelle Maschine bereitstellen in der Cloud, können auch mehrere bereitstellen, können die mit sogenannten Skalierungsgruppen verknüpfen, sodass praktisch, Sie haben meinetwegen 1000 virtuelle Maschinen und die werden je nachdem, was an Leistung benötigt wird, automatisch hochgefahren oder wieder runtergefahren. Damit zeigt sich schon mal, dass sie sehr flexibel auf auch plötzliche Kapazitätsanforderungen reagieren können.

Sie können virtuelle Netzwerke dort mit einbinden, einen sogenannten Load-Balancer, um die um die Leistung auf verschiedene Rechner und verschiedene Server zu verteilen. Einen entsprechenden Traffic-Manager beispielsweise, der dann eben auch Daten entsprechend zu dem richtigen Server routet. ExpressRoute hatte ich vorhin schon mal ganz kurz erwähnt.

Da geht es um eine dedizierte private Glasfaser- Leitung, die dort bereitgestellt werden kann. Dann haben wir den Bereich der Speicher, wo Sie eben einmal große Objektspeicher für unstrukturierte Daten nutzen können, Filestorage, Backup-Speicher etc. Wir haben den Bereich der Daten und Analysen und da fängt es dann auch interessant zu werden mit künstlicher Intelligenz, mit Cognitive Services, Text- und Bildanalyse beispielsweise.

Das sind dann Services, die Sie sehr gut nutzen können und auch ja neue Prozesse und auch ganz neue Unternehmensansätze gehen können. Nehmen wir mal als Beispiel, wenn Sie mit entsprechender Textanalyse die sozialen Medien durchsuchen und immer dann, wenn Ihr Unternehmen genannt ist, irgendwo in einem sozialen Medium, werden Sie informiert. Sie werden aber nicht nur informiert, dass Ihr Unternehmen dort genannt wurde oder eins Ihrer Produkte dort in einem in einem sozialen Medium von Anwendern diskutiert wird.

Sie erfahren nicht nur, dass es dort passiert, sondern eben auch, ob der Tenor dieser öffentlichen Meinung oder dieses Meinungsaustausches, ob der Tenor positiv oder negativ ist und können damit dann eben auch entsprechend frühzeitig reagieren. IoT, Internet of Things, ist ein anderes Thema, wo Sie entsprechend über Sensoren an Ihren Maschinen beispielsweise das Thema Field Service abdecken können. Das heißt, wenn Sie, sagen wir mal, Maschinen oder Geräte verkaufen und diese Maschinen Ihnen rechtzeitig schon, bevor irgendetwas kaputt geht, über den Sensor eine Information geben, dass vielleicht irgendwo die Temperatur eines Thermostats zu hoch ist oder dass irgendwo ein Geräusch auftritt, das nicht auftreten sollte etc.

Also die Möglichkeit und das finde ich, ist jetzt das Spannende in dieser Zeit, die Möglichkeit, was alles machbar ist, ist schier unbegrenzt. Schier unbegrenzt ist fast auch die Laufzeit des EHP-Podcasts. In den Folgen, die wir bislang aufgenommen haben, sind wir auf rund viereinhalb tausend Minuten Interview- und Solo-Folgenzeit gekommen, in insgesamt zwölf Kategorien geclustert.

Sie können über die Webseite also strukturiert auf die Folgen zugreifen. In den Shownotes finden Sie auch immer Ergänzungen zu den Folgen. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Stöbern unseres EHP-Podcasts und wenn Ihnen diese Folge, wenn Ihnen der Podcast gefällt, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie jetzt zum Abschluss dieser Episode nochmal eben auf iTunes oder Ihrem Podcastdienst eine kleine Bewertung hinterlassen, damit wir mit diesem Podcast einfach auch gut in den Rankings aufgestellt sind und vielen Leuten dieses Wissen auch mitgeben können.

Bis nächste Woche, in der wir dann auch nochmal über einen Blick zurück reden werden. Alles Gute, keep connected, herzlichst Ihr Axel Winkelmann. Ihnen hat der EHP-Podcast gefallen und Sie konnten wertvolle Erkenntnisse gewinnen? Dann würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes freuen, damit auch andere von diesem Podcast erfahren können.

Eine Anleitung für die Bewertung finden Sie auf www.ehp-podcast.de. Dort finden Sie auch weitere Hinweise, Links und Aktualisierungen zu dieser Folge. Das war der EHP-Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen im Unternehmen losgelöst von Fachzeitschriften, Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren auseinandersetzen wollen. Mein Name ist Axel Winkelmann, ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.

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