Wie gehen Handwerker eigentlich mit der Digitalisierung um? Im Gespräch mit Tino Barnickel vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk der Handwerkskammer für Oberfranken gehe ich auf die Herausforderungen aber auch Lösungsansätze ein.
Viel Vergnügen!
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In diesem Sinne: keep connected.
Herzlichst
Ihr
Axel Winkelmann
Transcript:
Herzlich willkommen zum ERP-Podcast. Dem Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen auseinandersetzen wollen. Mit diesem Podcast möchte ich Sie mit eigenen Gedanken und Interviews bei der Gestaltung moderner IT-Konzepte nebenbei, also zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren, begleiten.
Damit möchte ich Ihnen in dieser von technologischen Veränderungen geprägten Zeit Informationen anbieten, die sich in Zeitschriften, Fachbüchern und wissenschaftlichen Artikeln in dieser Form nicht darlegen lassen und für die sich im hektischen Alltag ohnehin nicht die Zeit findet. Mein Name ist Axel Winkelmann. Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.
Herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast. Das ist der zweite Teil in der Folge Digitales Handwerk. Ich freue mich, dass ich nicht ganz hier alleine im Studio bin, sondern dass ich einen sympathischen, kompetenten Studiogast hier habe, Tino Barneckel von der Handwerkskammer für Oberfranken.
Die Handwerkskammer für Oberfranken ist nicht nur eine normale Handwerkskammer, sondern sie ist auch gleichzeitig Kompetenzzentrum digitales Handwerk und darüber wollen wir ein bisschen reden hier im zweiten Teil. Herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast. Herzlich willkommen, Tino Barneckel.
Ja, hallo Herr Winkelmann. Vielen Dank, dass ich nochmal bei Ihnen sein darf. Gleich die erste Frage für alle, die jetzt neu zuschalten.
Wer ist Tino Barneckel? Was machen Sie? Stellen Sie sich doch gerne selber erstmal vor. Ja, ich bin Mitarbeiter an der Handwerkskammer für Oberfranken hier bei uns in Bayreuth und wir sind im Kompetenzzentrum digitales Handwerk im Schwerpunkt der Fertigung und Automatisierungstechnologien tätig. Wir unterstützen Handwerker und Handwerkerinnen, den Schritt in die Digitalisierung zu wagen und auch zu machen.
Wie sieht das aus? Wie unterstützt Sie einen Handwerker dabei, Schritt für Schritt immer weiter digitale Technik zu nutzen? Ich meine, für jemanden, der im Friseurladen, das war letzte Woche als Beispiel, steht oder der als Maler tagtäglich bei den Kunden die Wände schön macht, ist das erstmal zunächst ziemlich weit weg. Ja, also wir haben verschiedene Möglichkeiten, die Handwerker zu unterstützen. Einerseits in persönlichen Gesprächen, in Dialogen individuell auf den Handwerker eingehen zu können.
Andererseits veranstalten wir aber auch Informationsveranstaltungen bzw. Schulungen bei uns an der Kammer zu unterschiedlichsten Themen, die zum Teil auch von Handwerkern direkt an uns getragen werden. Wo besteht Informationsbedarf? Und so gehen wir letztendlich auf die Handwerker und Handwerkerinnen zu und versuchen hier entsprechend zu unterstützen.
Okay, jetzt bin ich so ein kleiner Handwerker. Sag mal, wir haben ein paar Technologien identifiziert, die für mich ganz spannend sein können, die mich in meinem operativen täglichen Arbeiten sehr stark unterstützen könnten. Aber der Preis, wie hilft die Handwerkskammer bzw.
gibt es bestimmte Möglichkeiten, meine Schritte in die Digitalisierung auch entsprechend fördern zu lassen? Ja, natürlich. Auch hier unterstützen wir in der Beratung letztendlich den Handwerker. Wir sind hier speziell in Bayern zum Beispiel.
Haben wir die Möglichkeit, auf das Förderprogramm vom Digitalbonus Bayern hinzuweisen oder auf ein anderes Förderprogramm, zum Beispiel GoDigital, um jetzt einfach mal zwei rauszubecken? Ja, können Sie in ein paar Worten sagen, was machen diese Förderprogramme? Ist da jemand, der mir die Hand hält oder ist das eine finanzielle Förderung? Was steckt hinter so etwas? Genau, also ich habe jetzt die Möglichkeit im Digitalbonus zum Beispiel meine Beschaffung, die ich letztendlich tätigen möchte, mich finanziell unterstützen lassen oder bei der Beschaffung mich letztendlich finanziell unterstützen zu lassen, solange ich ein kleines bzw. mittleres Unternehmen bin. Ich muss lediglich in einen gewissen Förderbereich fallen.
Das heißt, in der einen Stufe geht es um die Verbesserung bzw. die Einführung der IT-Sicherheit und in der anderen Förderstufe, im anderen Förderbereich geht es um die Einführung oder die Verbesserung von verschiedenen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch Technik. Und hier werden zum Beispiel Kosten ab 4000 Euro, also das ist so die Hürde, die man überschreiten muss, in den jeweiligen Schwerpunkten mit gefördert.
Es ist auch relativ einfach, den Antrag auszufüllen und hier unterstützen wir etwas mit Tipps und Tricks. Den Antrag an sich muss der Handwerker aber selbst ausfüllen. Das ist aber eine Online-Geschichte.
Das ist jetzt keine große Hürde, kein großes Problem. Okay, das heißt der Handwerker hat die Möglichkeit, sich also in dem Falle Digitalbonus Bayern an das Land Bayern vertreten über zum Beispiel die Handwerkskammern bzw. GoDigital im Bereich des Bundes unterstützen zu lassen.
Er muss allerdings die, wie sage ich, die bürokratischen Barrieren in Form der Formulare entsprechend ausfüllen. Häufig ist es so, dass die IHKs und Handwerkskammern, wie Sie es ja auch eben sagen, zumindest mit Tipps und Tricks hier zur Seite stehen, um zu unterstützen. Genau, es ist so, wir unterstützen hier bei der ganzen Sache die Antragstellung.
Jetzt beim Digitalbonus zum Beispiel muss online erfolgen, direkt beim Bayerischen Staatsministerium. Muss der Handwerker auch selbst machen, wobei die andere Fördermaßnahme, die Sie angesprochen haben, der GoDigital, ja den Schwerpunkt auf der Beratung hat. Also das heißt, wenn ich mich über GoDigital fördern lassen möchte, wird mir die Beratungsleistung letztendlich gefördert und da werde ich dabei unterstützt bei ausgewählten, dafür zertifizierten Beratern.
Okay, aber die Handwerkskammer als erste Anlaufstelle auf jeden Fall empfehlenswert. Ja, auf jeden Fall empfehlenswert. Es gibt bei uns an der Kammer oder auch bei uns im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk unterschiedlichste Berater zu den unterschiedlichen Stellen, die hier der Beratungstat beiseite stehen.
Okay, ich habe selber schon mal eine Folge gemacht zu Förderformaten, das ist die Folge 102. Wie immer, wenn wir auf einzelne vorherige Podcastfolgen referenzieren, ich werde es wieder in die Shownotes packen lassen, so dass Sie, liebe Zuhörer, auch ein bisschen noch Zusatzinformationen über einzelne Förderprogramme und weitere Förderprogramme, die es gibt, bekommen an der Stelle. Also einfach mal in die Shownotes an der Stelle schauen.
So, also Finanzierung. Da gibt es Unterstützung, das heißt, ich stehe nicht ganz alleine da als Handwerker. Jetzt ist natürlich die Frage, wo fange ich an? Also ich sehe den Wald vor Bäumen nicht.
Ich weiß eigentlich gar nicht, was für mich sinnvoll ist, wie es für mich sinnvoll ist. Jeder Softwarehersteller hat seine Broschüren, preist marktschreierisch seine eigene Software für bestimmte Dinge an. Ja, wo fange ich an? Haben Sie Tipps und Tricks? Was kann man machen, um überhaupt reinzukommen in das Thema Digitalisierung als Handwerker? Ja gut, ein möglicher Schritt wäre natürlich, unsere Veranstaltungen vom Kompetenzzentrum zu besuchen.
Hier gibt es zu speziellen Schwerpunkten schon mal live vor Ort die Möglichkeit, sich zu informieren, verschiedene Tipps von uns mitzunehmen, auch mal ein persönliches Gespräch nach der Veranstaltung zu suchen. Das wäre so der Einstieg, den man machen kann. Es gibt auch die Möglichkeit, online natürlich zu suchen.
Da haben Sie jetzt gerade so schön gesagt, es gibt sehr, sehr viele Anbieter, es gibt sehr, sehr viele Lösungen. Aber es gibt auch sehr, sehr viele kleine Apps oder kleine Softwarelösungen, die zum Teil auch kostenlos sind. Und der Handwerker sollte auch im Auge behalten, dass er idealerweise mit kleinen Schritten auch zum Ziel kommt.
Also er sollte zwar das Ziel, wo er hin möchte, nicht aus den Augen verlieren, aber er soll nicht gleich den ganzen großen Schritt wagen, sondern mit Kleinigkeiten anfangen und das nach und nach ausbauen und immer mehr Schritte zu tun auf dem Weg in die Digitalisierung. Dann wird es auch klappen. Ich nehme bei vielen kleineren Betrieben, egal ob das jetzt Handwerk ist oder auch in der Industrie, war diese Verlagerungsmentalität nach dem Motto, der Sohn meines Nachbarn oder meine Tochter oder so, die können das und die machen das schon.
Ist das empfehlenswert oder ist Digitalisierung vielleicht doch eher eine Chefsache? Ja, das ist immer gefährlich, der Sohn des Nachbarn oder die Tochter. Natürlich, ich möchte denen jetzt die Kompetenz nicht absprechen, das zu tun, aber wenn der Sohn des Nachbarn mal vielleicht studiert und nicht mehr greifbar ist oder die Tochter sich doch in andere Richtungen organisiert, dann möchte ich gerne auf irgendwas aufbauen und komme aber nicht weiter, weil die Person, die es tut, letztendlich nicht mehr greifbar ist. Also hier macht es, denke ich, schon Sinn, sich auf professionelle Anbieter zu verlassen und sich auch hier Unterstützung zu suchen.
Jetzt sind wir ja hier im ERP-Podcast, das heißt, wir reden natürlich Woche für Woche ganz viel über das Unternehmensdatenfundament, wie ich es nenne, oder ERP im weiteren Sinne. Ist das Thema Digitalisierung für den Handwerk etwas, was sich in zwei Monaten erschlagen kann oder gerade so eine Einführung von ERP, ist das etwas, was doch viel, viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, als eine App auf dem Handy zu installieren? Ja, es nimmt natürlich viel, viel mehr Zeit in Anspruch, weil ich mir da Gedanken machen muss über, wo will ich hin, wo bin ich gerade? Also ich muss meine Prozesse analysieren. Ich muss dem Softwareanbieter später auch mal sagen, so möchte ich es gerne gemacht haben.
Diese Aufgaben oder Prozesse möchte ich gerne abgebildet haben, weil der Anbieter der Softwarelösung kennt sich ja mit meinem Betrieb in der Regel gar nicht aus. Also muss ich mir die Möglichkeit nehmen oder mir auch die Zeit nehmen, das alles für den Softwareanbieter sauber aufzubereiten, damit er es dann auch sauber umsetzen kann. Das heißt, wie sieht so etwas aus, dass ich das sauber aufbereite? Wie kann ich das machen? Gibt es da bestimmte Methoden, bestimmte Tools, mit denen ich sowas machen kann? Ich glaube, Sie haben selber einen Leitfaden auch entwickelt.
Genau, wir haben uns einen Leitfaden entwickelt, mit dessen Hilfe kann sich der Handwerker quasi den benötigten Fragen stellen. Kann hier auf einfachste Art letztendlich seine Spezifikationen, seine Bestände aufnehmen. Und auch hier unterstützen wir mit Hilfe eines visuellen Tools, wir haben es liebevoll Handwerkerhaus genannt, den Betrieb visuell abzubilden.
Und letztendlich über diese visuelle Abbildung auch Prozesse mit darstellen zu können, um auch diesen Leitfaden sauber und ordentlich strukturiert ausfüllen zu können. Ist das etwas, was ganz einfach ist oder nimmt das viel Zeit in Anspruch? Gut, es ist relativ einfach, aber ich habe es vorhin schon gesagt, man muss sich auch eine gewisse Zeit nehmen, sich über die vorhandenen Aufgaben und Prozesse im Unternehmen klar zu werden. Wer macht es? Wann machen wir es? Wie wird es erledigt? Habe ich vielleicht noch den Papierstabel vor mir liegen? Oder gibt es schon eine Art und Weise, wie ich diesen Prozess oder diese Aufgabe letztendlich digital abbilde? Und ich muss mir Gedanken machen, wo möchte ich denn hin? Welche Prozesse sollen digital werden? Und welche müssen vielleicht sogar auch noch manuell ausgeführt werden? Also es ist nicht etwas, was man in ein, zwei Stunden machen kann.
Da muss man schon etwas mehr Zeit investieren, um ein sauberes Ergebnis zu bekommen. Das heißt, Digitalisierung ist letztendlich etwas, was ich nicht sofort abschließe, sondern was ich irgendwann, hoffentlich vorgestern, beginne und was mich eigentlich sehr, sehr lange auch begleitet in meiner Weiterentwicklung. Richtig, genau.
Ich habe vorhin von den kleinen Schritten gesprochen. Ich muss mir natürlich einen Plan machen, wo möchte ich denn wirklich am Ende stehen? Wo möchte ich hin? Und dann muss ich mir noch Gedanken machen, wie setze ich es um? Und möchte natürlich auch durch die kleinen Schritte nicht unbedingt von meinem Weg abkommen. Und ich muss zu guter Letzt oder eigentlich hauptsächlich auch meine Mitarbeiter im Auge behalten.
Die Mitarbeiter an sich müssen die ganze Umstellung, den ganzen Fortschritt auch mit mir tragen und mit mir geben. Das heißt, ich darf sie auch nicht überfordern. Und das geht auch mit den kleinen Schritten relativ gut und relativ leicht.
Somit sieht auch der Mitarbeiter, Mensch, da tut sich was. Das geht ja jetzt viel leichter. Ich nehme die Leute mit und komme dann auch so zum Ziel.
Und das dauert einfach seine Zeit. Also eine große Reise. Wir haben unsere Reise begonnen mit Ihnen, haben da einen großen Bogen geschlagen.
Und jetzt komme ich wieder auf Sie zurück, nämlich unsere Blitzlichtrunde. Ein paar Fragen noch zum Abschluss unseres Podcast-Interviews. Warum sind Sie beruflich das geworden, was Sie heute sind? Ja, weil ich mich auch weiterentwickelt habe.
Weil ich mir Gedanken gemacht habe, damals in der Ausbildung, was lerne ich, was mache ich? Wie komme ich weiter? Wie geht es weiter? Und so kommt man über die Jahre letztendlich zu dem, was man ist. Das ist eine schöne Antwort. Gab es auf der Reise, auf dem Weg, einen größten Berufserfolg? Das ist jetzt schwer.
Letztendlich durch die Weiterentwicklung habe ich viele berufliche Erfolge gehabt, in denen ich auch gewachsen bin. Deswegen ist es schwer zu sagen, einen ganz besonderen beruflichen Erfolg zu haben. Als letzten Erfolg würde ich den Schritt nennen, hier mich für die Handwerkskammer entschieden zu haben.
Weil ich letztendlich durch den Beruf hier sehr viel von meinem erworbenen Wissen auch weitergeben kann. Das sehe ich jetzt einmal als letzten Erfolg meiner Laufbahn. Wissen weitergeben heißt ja, dass man es erstmal selber erwerben muss.
Und dass man es einmalig erworben hat im Leben. Sondern es heißt, ein lebenslanges Lernen. Gibt es Bücher, die Ihnen weitergeholfen haben? Das ist eine schwere Antwort.
Da habe ich jetzt nichts für Sie. Tut mir leid. Dann nehmen wir den Leitfaden, den wir auch hier in den Shownotes natürlich entsprechend verlinkt haben.
Wenn Sie jetzt Ihr Berufsumfeld anschauen, also gerade Handwerkskammern, aber vielleicht auch darüber hinausgehend das Handwerk selber, wagen Sie einen Blick in die Glaskugel, um zu sagen, wie das in zehn Jahren aussehen wird, wie sich das verändert? Das ist schwer, aber es wird sich im Hinblick auf unser Thema, also sprich in die Digitalisierung, verändern werden. Aber nicht so, dass der Roboter den Handwerker ersetzt. Das ist eine Angst, die vielleicht geschürt wird.
Aber der Handwerker wird sich mithilfe der Digitalisierung einfach Unterstützung suchen und die auch erhalten, um sich speziell auf seinen Beruf, den er sich ja auch rausgesucht hat aus einem ganz bestimmten Grund, viel, viel besser konzentrieren zu können. Mit Unterstützung von einem Hilfsmittel, und das Hilfsmittel nenne ich jetzt einfach mal Digitalisierung. Okay, wenn wir die Digitalisierung nehmen, abgebildet vielleicht auch über Warenwirtschaftssysteme, ERP-Systeme, wo sehen Sie ganz speziell die Herausforderungen, die Softwaregattung im Bereich des Handwerks heute, aber vielleicht auch zukünftig? Ja, ich glaube, die Herausforderung, speziell im Thema ERP-Systeme, liegt an der Vielfältigkeit des Handwerks.
Es ist in einem Industrieunternehmen, glaube ich, viel leichter, obwohl die Prozesse vielleicht viel komplexer sind und viel vielfältiger. Aber trotzdem kann ich durch die Industrialisierung manche Sachen einfach viel leichter abbilden. Der Handwerker an sich ist viel individueller unterwegs, auch die verschiedenen Berufsbilder sind sehr individuell unterwegs.
Und da ist, glaube ich, eine große Herausforderung zu sehen seitens der Softwarehersteller. Also es bleibt spannend. Ich glaube, wir sehen eine ganze Reihe von Ansätzen zurzeit.
Die Handwerk entstehen, Software, die speziell für einzelne Branchen, für einzelne Geschäftsmodelle entwickelt werden. Ich denke mal, auch wenn wir hier keine Werbung für einen Hersteller an der Stelle machen können, das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk, was ja nicht nur bei Ihnen in Oberfranken ist, sondern bundesweit aufgestellt ist, kann Ihnen als Zuhörer sicherlich an der einen oder anderen Stelle Hilfestellung dabei geben zu digitalisieren, richtig? Das ist richtig, genau. Dann bedanke ich mich für heute ganz ganz herzlich bei Ihnen.
Wir werden auch das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk verlinken in den Shownotes. Also schauen Sie da mal rein. Und ich wünsche allen Zuhörern noch eine schöne Restwoche.
Wie immer, die letzten Worte gehören meinem Studiogast. Ich bin an der Stelle raus und sage herzlichen Dank an Tino Barneckel von der Handwerkskammer für Oberfranken. Vielen Dank.
Ja, Herr Winkelmann, auch von meiner Seite vielen Dank für die Einladung. Ich hoffe, dass die Zuhörer des Podcasts viel Spaß hatten, genauso viel Spaß wie ich hatte. Ich hoffe, dass jeder was mitgenommen hat.
Und vielleicht sehen wir uns ja bei einer unserer Veranstaltungen hier vor Ort in Bayreuth. Würde mich auf jeden Fall freuen. Herzlichen Dank.
Gerne. Ihnen hat der ERP-Podcast gefallen und Sie konnten wertvolle Erkenntnisse gewinnen? Dann würde ich mich über eine Bewertung auf iTunes freuen, damit auch andere von diesem Podcast erfahren können. Eine Anleitung für die Bewertung finden Sie auf www.erp-podcast.de. Dort finden Sie auch weitere Hinweise, Links und Aktualisierungen zu dieser Folge.
Das war der ERP-Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen losgelöst von Fachzeitschriften, Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren auseinandersetzen wollen. Mein Name ist Axel Winkelmann. Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.