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ERP-Podcast
#82 - Ein neuer Porsche – gute Vorsätze für 2019
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Alles Gute für das neue Jahr! Sicherlich haben auch Sie viele Neujahrsvorsätze privat als auch beruflich gefasst. Der Ausbau des Unternehmensdatenfundaments könnte oder besser sollte dabei ein wichtiger Vorsatz sein.

Was das mit dem neuen Porsche zu tun hat, erfahren Sie gleich.

Viel Vergnügen!

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Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, dann freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung auf Ihrer Wunschplattform, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und wir das Angebot weiter verbessern können. Zeitaufwand: 1-2 Minuten.

In diesem Sinne: keep connected.

Herzlichst
Ihr
Axel Winkelmann

Transcript:

ERP-Podcast, ein neuer Porsche. Gute Vorsätze für 2019. Dies ist eine Solo-Folge, und zwar für alle, die hoffentlich gut in das neue Jahr gekommen sind und sich nicht nur privat einige Vorsätze gesetzt haben, sondern auch beruflich sich immer wieder neu orientieren und sich Vorsätze nehmen, die sich mit dem Unternehmensdatenfundamente auseinandersetzen und vielleicht an der einen oder anderen Stelle einfach nochmal einen kleinen Anstoß benötigen.

Was das mit dem neuen Porsche zu tun hat, das erfahren Sie gleich. Herzlich willkommen zum ERP-Podcast, dem Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen auseinandersetzen wollen. Mit diesem Podcast möchte ich Sie mit eigenen Gedanken und Interviews bei der Gestaltung moderner IT-Konzepte nebenbei, also zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren begleiten.

Damit möchte ich Ihnen in dieser von technologischen Veränderungen geprägten Zeit Informationen anbieten, die sich in Zeitschriften, Fachbüchern und wissenschaftlichen Artikeln in dieser Form nicht darlegen lassen und für die sich im hektischen Alltag ohnehin nicht die Zeit findet. Mein Name ist Axel Winkelmann. Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.

So, herzlich willkommen zurück zum ERP-Podcast. Ich hoffe, die Weihnachtsplätzchen sind alle gut verdaut und die letzten Spuren von Silvester sind beseitigt. Wir starten durch in ein neues Jahr.

Schön, dass Sie wieder mit dabei sind. Diese Folge soll direkt inhaltlicher Art sein, aber zunächst, bevor ich über den neuen Porsche spreche, ein paar gute Vorsätze für 2019. Also zunächst einmal alles, alles Gute für das kommende Jahr.

Ich hoffe, Sie sind gut reingekommen und ich freue mich, dass Sie alle wieder mit an Bord sind. Wie immer gibt es auch 2019 zahlreiche gute Vorsätze. Eigentlich privat ist das ganz einfach.

Rufen Sie einfach eine beliebige Webseite auf. Sie werden dort irgendwo einen Artikel mit den zehn besten, größten, tollsten, idealen, sprich mit zehn guten Vorsätzen für 2019 landen. Platz eins meistens weniger Stress, weniger Essen, weniger Kalorien abnehmen, weniger Alkohol und Zigaretten und so weiter und so fort.

Ich habe schon einige Tage vor Weihnachten angefangen. Ich habe mir einen Apple Watch gekauft und versuche jetzt jeden Tag nach der im Internet grassierenden Don’t Break The Chain Bewegung alle drei Ringe zu schließen. Zumindest ein kleiner Vorsatz privater Natur, dazu die üblichen Vorsätze.

Beruflich ist es dann schon schwieriger. Ich habe mir zahlreiche Ziele gesetzt für 2019. Das kann ich heute noch nicht alles sagen, aber ich werde im Laufe des Jahres sicherlich über das ein oder andere Ziel und den Weg dahin hier im Podcast berichten.

Wir haben zwei Formate im letzten Jahr sehr stark belebt. Das eine ist unsere virtuelle Fachmesse digikonf.de. Auch die werden wir am Ende des Jahres wieder veranstalten. Wir hatten 850 Zuschauer.

Es war ein Format aus Livestream mit interaktivem Chat, sodass man sich mit den Ausstellern unterhalten konnte, sich einfach über neue Themen austauschen konnte. Ich glaube, das kam bei denen, die da waren, extrem gut an. Und jetzt, wo es die CeBIT auch nicht mehr gibt, brauchen wir solche Formate natürlich händeringend.

Das zweite Format ist dieser ERP-Podcast hier. Wir haben sehr deutlich über 62.000 gehörte Folgen in 2018. Und wenn ich mir dann anschaue, wie viele Folgen tatsächlich angeklickt wurden, dann sagt mir meine Statistik, das sind so rundweg 175.000 angeklickte Folgen.

Ist klar, nicht jede Folge wird bis zum Ende gehört. Das ist weit über dem, was ich als Ziel für 2018 mir definiert hatte. Insofern Ziel erreicht.

Nächstes Jahr möchte ich gern verdreifachen. Das heißt, aus 62.000 vollständig gehörten Folgen sollen 180.000 gehörte Folgen werden. Aber auch mit der bisherigen Zahl bin ich extrem zufrieden.

Denn das sagt mir, dass dieses Format für Sie gut funktioniert. Dass wir im Wissenstransfer viele spannende, viele interessante Themen 2018 adressiert haben. Und ich kann Ihnen versichern, wir haben bereits viele, viele interessante Ideen, was wir hier im Podcast 2019 machen werden.

Also freuen Sie sich drauf. Ich glaube, für jeden, egal ob er Softwarehersteller oder Softwareanwender ist, es wird auf jeden Fall viele spannende Dinge geben, die hier besprochen werden. So, jetzt aber zum inhaltlichen Teil der heutigen Folge.

Ich spreche über den neuen Porsche. Und der Grund, warum ich das tue, ist, dass mich neulich ein Unternehmer angesprochen hat. Der hatte sich sein Ziel gesetzt für 2019.

Der wollte ein vollständiges Unternehmensdatenfundament durch ERP erreichen. Das finde ich super, denn das wird höchste Zeit. Ja, und dann hatte er die Vorstellung, wir halten uns nicht mit Kleckerkram auf, wir automatisieren direkt alles.

Und das ist so ein bisschen das, worüber ich heute sprechen möchte. Denn ich musste daran an einen Zeitungsartikel denken, den ich vor einiger Zeit gelesen habe. Ein 18-Jähriger fährt den neuen Porsche zu Schrott.

Zitat, ein Fahranfänger fährt mit seinem neuwertigen Porsche, als das Auto in einer Rechtskurve ins Schleudern gerät und gegen einen entgegenkommenden Wagen prallt. Beide sind schrottreif. Den Rest der Geschichte verkneife ich mir an der Stelle.

Aber ich glaube, die Story ist verstanden. Also wenn ich unerfahren bin, sollte ich vielleicht, auch wenn ich den Führerschein habe, nicht gleich das teuerste, schnellste und edelste Auto wählen und fahren. Autofahren lernt man Schritt für Schritt.

Und ich denke, das ist eine Analogie zum Unternehmensdatenfundament, die sich zu beleuchten lohnt. Ja, wir können mit dem Unternehmensdatenfundament alles, und da meine ich wirklich alles, digitalisieren. Betriebswirtschaftliche Vorgänge ebenso wie dreidimensionale Strukturen, Leistungsdaten, Koordinaten, vielleicht sogar Gerüche.

Alles, was irgendwo mit Daten verbunden ist, lässt sich auch digitalisieren. Allerdings die Frage, die sich damit stellt, ist, was wollen wir damit eigentlich und können wir damit auch schon umgehen? Der Punkt ist weniger ein technisches Momentum, technisch lässt sich das alles lösen. Deswegen schauen die Informatiker auch immer so ein bisschen komisch auf uns Wirtschaftsinformatiker.

Aber das ist nicht der Punkt, sondern der Punkt ist eigentlich, dass das Ganze viele organisatorische und auch psychologische Fragen im Unternehmen aufwirft. Ein Beispiel, ja klar, die Produktionsplanung zu automatisieren, das will doch eigentlich jeder. Im neuen System technisch, theoretisch, unproblematisch.

Wenn die Daten da sind, lege ich einen Algorithmus drüber, bestimmte Funktionen und dann lässt sich alles Mögliche automatisieren. Aber dafür müssen eben auch dauerhaft alle Produktdaten korrekt gepflegt sein, alle Einkaufs- und Logistiktransaktionen hinterlegt sein. Und natürlich müssen auch alle Maschinenbelegungen sauber gebucht sein, damit der Algorithmus die Daten so zur Verfügung hat, dass er tatsächlich automatisieren kann.

Den Prozess rationalisieren, automatisieren kann. Und das ist das Problem. Gerade am Anfang, ich sage nicht, dass es bei Ihrem Unternehmen genauso ist, aber die Wahrscheinlichkeit steht sehr hoch.

Gerade am Anfang wird es nicht gelingen, alle involvierten Mitarbeitern zu verdeutlichen, warum sie jetzt, und ausgerechnet sie, mehr Aufwand leisten müssen. Und das auch noch bei geringerer Flexibilität, um all diese Daten ganz penibel zu pflegen. Also früher hat man einfach die Ware aus dem Lager genommen und hat Sichtkontrolle gemacht und das ging ja auch.

Warum soll ich das jetzt anders machen? Warum soll ich mir jetzt mehr Arbeit machen, nur damit andere Teile des Unternehmens vielleicht weniger zu tun haben oder effizienter arbeiten können? Es scheint kaum eigene Vorteile zu geben. Und das ist das Problem und das Wesen des Unternehmensdatenfundaments. Erst Schritt für Schritt für Schritt lernt die Organisation die neuen Prozesse, lernt das Unternehmen die Automatisierung, lernt das Unternehmen die Rationalisierung der betriebswirtschaftlichen Abläufe.

Mit jedem bisschen Lernen erhöht sich die Datenqualität und damit meine ich nicht nur kleine Unternehmen, sondern ich weiß von vielen Gesprächen, durchaus auch mit DAX-Konzernen, dass auch die Datenqualität auch bei großen Unternehmen nicht immer so ist, wie sie eigentlich sein müsste, um wirklich zu automatisieren. Und auf diese Art und Weise mit steigender Datenqualität, die die Mitarbeiter eben erst lernen müssen, lassen sich die Prozesse langsam immer weiter verbessern, mit Algorithmen unterlegen und automatisieren. Die Vorstellung ist, ich kaufe ein ERP-System, ich führe mein Unternehmensdatenfundament ein und dann bin ich durch damit.

Dann kann ich sofort automatisieren. Die Realität sieht eher so aus, dass nicht selten zwei bis drei Jahre Lernprozess Richtung Automatisierung vonnöten sind, teilweise auch viel, viel mehr, je nachdem wie viele Insellösungen auch im Unternehmen schlummern. Ich weiß außerhalb des Elfenweinturms, dass man ganz, ganz viele eigene und fremde Lösungen hat, auf die man auch nicht verzichten kann, aber natürlich jede weitere Lösung, die ein losgelöstes Datenfundament aufbaut, führt natürlich dazu, dass es schwerer wird zu automatisieren.

Also die Einführung von einem durchgehenden Unternehmensdatenfundament führt zunächst mal zu einem Tal der Tränen. Ich denke, jeder, der ein ERP-Projekt gemacht hat, weiß, worüber ich rede. Eine überzogene Erwartung und dann die Realität bei Projektstart, wo wir erstmal von geringerer Produktivität und verschobenen Arbeitsaufgaben ausgehen müssen, bevor sich dann letztendlich mit dem neuen System so langsam die Organisation daran gewöhnt, die Abläufe sich verbessern.

Und dieser Lernprozess, dieser verhältnismäßig kleine Lernprozess, der ist natürlich immens wichtig. Und erst danach werden die ganzen Potenziale gehoben. Das lässt sich schwer, das lässt sich vermutlich gar nicht großartig abkürzen.

Das ist ein Prozess, den das Unternehmen durchlaufen muss. Zunächst mal im Kleinen, bis das neue System, bis das neue Unternehmensdatenfundament seine Wirkung zeigt. Und wenn wir dann wirklich über die betriebswirtschaftliche Automatisierung reden, dann kann das durchaus mehrere Jahre dauern, bis wir tatsächlich soweit sind und alles auch tatsächlich bei entsprechender Datenqualität rationalisieren und automatisieren können.

Das ist aber das Entscheidende. Und jetzt kommt der wichtige Teil. Wenn meine Konkurrenz sozusagen unter der Motorhaube mit all diesen Vorteilen wie perfekte Auskunftsfähigkeit, Automatisierung, Preisvorteile durch Rationalisierung, digitale Betreibermodelle usw.

auf den Markt kommt, dann kann ich nicht mehr reagieren. Dann kann ich deswegen nicht mehr reagieren, weil ich eben keine zwei bis drei Jahre mehr Zeit habe, um meine Kunden zu überzeugen, dass ich auch meine Leistung verbessere. Die Kunden laufen dann von jetzt auf gleich zu dem besseren Angebot.

Überprüfen Sie doch einmal selber, wie zum Beispiel Ihr E-Commerce oder Ihr B2B-Angebot im Vergleich zu dem Angebot und den Prozessabläufen von Amazon funktioniert. Jetzt habe ich eben das Wort digitale Betreibermodelle in den Mund genommen. Ich habe da immer dieses schöne Beispiel von dem Wasserkasten, der zukünftig mit Sensoren versehen wird, sodass der Lieferant oder der Hersteller von dem Wasser direkt nachliefern kann.

Das sind auch Plattformmodelle, über die es sich nachzudenken lohnt. Denn über die Sensorik schalte ich natürlich alle Zwischenlieferanten aus. Ich schalte einerseits den Verkäufer von Wasser, also den Getränke-Einzel- und Großhandel aus und ich schalte natürlich auch den Kiosk um die Ecke aus.

Denn wenn ich Durst habe, steht eben Wasser im Keller, weil der Hersteller eben nachliefert. Denn er weiß ja über die Sensorik, dass der Wasserkasten leer ist, der Bierkasten, was auch immer. Nehmen Sie das Beispiel einfach nur exemplarisch für andere Beispiele.

Wir sind noch nicht ganz so weit. Wir sehen in einzelnen Branchen heute schon digitale Betreibermodelle. Das ist aber noch vergleichsweise wenig.

Ich denke, das wird so richtig erst kommen, wenn wir wirklich hier in Deutschland auch über 5G sprechen, wenn wir weltweit auch über Satelliten-Internet-Technologie reden. Die ersten Betreiber sind in den Startlöchern, wollen 2020, 2022 weltumspannend Satelliten-Internet anbieten. Und dann wird es eben auch spannend, dass man mit Sensorik Nutzungsdaten austauscht und dann sind wir in digitalen Betreibermodellen.

Und wenn wir jetzt mal rechnen, 2022, das ist von heute, 2019, eben auch nur noch 2 bzw. 3, 4 Jahre entfernt. Also das ist nicht mehr wirklich viel Zeit, die wir haben, um dieses Unternehmensdatenfundament gut aufzubauen und diese Daten dann eben zu nutzen.

Kiste ist leer und automatisch wird der Nachlieferauftrag angestoßen. Das wird spannend und genau deswegen glaube ich, dass es für 2019 unternehmerisch immens wichtig ist, die Investition und die Aufmerksamkeit in das Unternehmensdatenfundament voranzutreiben. Also es ist sicherlich auch für den Geschäftsführer, der ganz weit vermeintlich weg ist von der IT, kein schlechter Neujahrsvorsatz, sich damit intensiv auseinanderzusetzen.

Jetzt beobachte ich sehr stark den Markt. Ich spreche über das Jahr verteilt mit sehr vielen Herstellern von Unternehmenssoftware, mit sehr vielen ERP-Herstellern. Teilweise arbeiten wir sehr eng auch in Forschungsprojekten zusammen und ich weiß, je nach Branche, dass es herausragende, hervorragende Unternehmenssoftware-Systeme gibt.

Ich habe ja selber auch eine Folge gemacht zum Thema Lego Ritter vs. Universalbaukasten. Ich werde die auch nochmal in den Shownotes verlinken.

Und ich weiß, dass Ihnen diese Art von Unternehmenssoftware helfen kann und helfen wird, Schritt für Schritt diesen neuen Weg zu gehen und ein zentrales Unternehmensdatenfundament aufzubauen, aus dem Sie in die Rationalisierung und vor allen Dingen Automatisierung der BWL starten können. Sicherlich werden wir auch, sicherlich werde ich auch im 2019 hier im ERP-Podcast wieder viel aus den Entwicklungsabteilungen berichten. Meistens ist es ja meine Stimme, die Sie hören, aber natürlich steht hinter mir ein ganzes Team.

Da ist das Team des Lehrstuhls, die mir immer wieder auch spannende Themen zuflüstern, die viel in Gesprächen auch mit Herstellern, mit Softwareanbietern sind. Da ist aber auch jemand im Hintergrund wie der Pascal Weißenberger, der diese Folgen immer für mich schneidet, auch dafür ganz, ganz herzlichen Dank an dieser Stelle. Und ich denke, es lohnt sich also auch weiterhin vor dem neuen Neujahrsvorsatz mit mir über unseren ERP-Podcast, natürlich aber auch gerne im direkten Dialog, im Austausch zu bleiben.

Wir werden hier viele, viele spannende Dinge, viele interessante Dinge, viele Veränderungen thematisieren, manchmal direkt im Unternehmensdatenfundament, manchmal am Rande des Unternehmensdatenfundament. Die nächste Folge wird zum Beispiel so eine sein. Da muss man ein bisschen über die Ecke denken, aber ich glaube, es wird relativ schnell klar, was Sensorik mit Elektrizität zu tun hat.

Also seien Sie gespannt, was in diesem Jahr hier im Podcast auf Sie zukommt. Ich wünsche Ihnen, ich wünsche Ihrem Unternehmen für das neue Jahr Ihren ganz eigenen Porsche. Aber bitte, bitte, bitte, bitte, Schritt für Schritt zum finalen Ergebnis.

Wir sehen uns dann irgendwann auf der Rennstrecke. In diesem Sinne, keep connected und alles Gute für 2019. Herzlichst, Ihr Axel Winkelmann.

Und auch weitere Hinweise, Links und Aktualisierungen zu dieser Folge. Das war der ERP-Podcast für alle, die sich aktiv mit dem Einsatz und der Gestaltung von Unternehmenssoftware und den daraus entstehenden Veränderungen und Potenzialen in Unternehmen losgelöst von Fachzeitschriften, Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, zum Beispiel beim Spazierengehen oder Autofahren auseinandersetzen wollen. Mein Name ist Axel Winkelmann.

Ich bin Professor für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.

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